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(Leider einen Tag zu spät, aber dazu später)

Oder: Wie kann man klammheimlich mal eben drei Zähne in ca. zwei/drei Wochen bekommen? Jedenfalls sind sie jetzt da, zwei oben (Schneidezahn 1 links und Frontzahn rechts – Schneidezahn rechts ist noch nichts) danach folgte ein Schneidezahn unten. Also fing der Mini die Zahnreihenfolge wie sein Bruder im Oberkiefer an. Wenn es so weitergeht sind wir in ein paar Wochen durch. 🙂
Ende des sechsten Monats fängt jetzt auch das Krabbeln an, aber ganz zaghaft.  

Schlafen klappt noch immer ganz gut, wenn keine Krankheit dazwischen haut. Was auch der Grund wäre, warum ich einen Tag zu spät bin. Sonntag bekam der Grosse plötzlich knapp 40 Fieber, Montag hatten beide Jungs Ausschlag. Aber ansonsten sind sie inzwischen wieder fit gewesen. Essen, Trinken kein Problem. Kinderarzt hat auch nichts besonderes festgestellt. Irgend ein mieser viraler Infekt. 

Heute fiebert der Kleine wieder was rum, aber zum Glück nicht so hoch, der Große ist fit. Quitschfideler als mir lieb war, weil ich ihn natürlich erst 24Std fieberfrei haben wollte, bevor es wieder in den KiGa geht. Daher hatte ich die Jungs zwei Tage beisammen und es war ziemlich kräftezehrend, nachdem es letzte Woche, da der Gatte Urlaub hatte, eher sehr gemütlich zuging.

Essen klappt sehr gut inzwischen. Mittagsbreie werden noch immer doof gefunden (würde ich auch), aber wir haben inzwischen alle Mahlzeiten ersetzt und gestillt wird nach zusätzlichen Bedarf und Nachts. Mit dem Stillen muss ich noch schauen, wie sich das entwickelt, da die Zähne inzwischen sehr zwicken, und das schon, ohne das er zubeißt. Irgendwie schon schade, denn praktisch war es ja schon…

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Inzwischen haben wir einen kleinen Drehwurm und Popo-in-die-Höhe-weil-ich-unbedingt-schon-krabbeln-will Mini.

Es wird noch immer viel gebrabbelt und beobachtet, geschäkert, geschimpft,  gegeiert und gelacht. Es ist wundervoll! 

Nach Rücksprache mit einer Kursleiterin, haben wir den Futzemann im letzten Monat aus dem Schlafzimmer ausquartiert und siehe da, endlich darf ich wieder längere Stücke schlafen. Teils sogar (im Ausnahmefall mal) bis vier Uhr in den Morgen (von ~ 18Uhr an). Was leider als stillende Mama nicht so klasse ist, wie es sich vielleicht zunächst abgehört hat. Aber man hat ja immer was zu meckern. 

Inzwischen hat ihn eine weitere Erkältung heimgesucht, die nun, im Gegensatz zur ersten, ziemlich nervt, weil das Atmen erschwert ist. Aber er schlägt sich wacker.

Die U5 haben wir Anfang der Woche auch schnell hinter uns gebracht. Der kleine Wonneproppen hat 8,7 kg, über ein Kilo schwerer wie sein großer Bruder damals, bei gleicher Grösse…

Das Stillen klappt auch immernoch sehr gut,  seit ein paar Monaten auch ohne Stillhütchen, was echt eine Erleichterung ist, weil es zB weniger Sauerei macht.

Brei wird weiterhin mit ner Schnute gezogen, wogegen alles unpürierte gefeiert wird. Brötchen, Weckmann, Äpfel, Banane, Kartoffel, Kohlrabi, Möhren,…

Die Brüder finden sich noch immer klasse und haben viel Spaß miteinander! Hach!

Es ist tatsächlich recht unkompliziert momentan. ❤

Oder auch: „Wie ich nachts alle zwei Stunden trinke.“

Der Schub ist vorbei, ich habe ein vom Rücken auf die Seite und ab und an auf den Bauch drehendes Baby hier, das mir die Ohren volllabert. Herrlich! Ernsthaft!

Die Schlafphasen sind tagsüber recht kurz und zeitweise nachts im zwei Stundentakt recht Kräfteraubend. Zudem hatte ich massive Probleme wieder einzuschlafen, so dass ich teils um vier Uhr den Tag begonnen habe. 

Käfer ist noch immer recht ausgeglichen und sehr freundlich, auch zu Fremden und lächelt viel. Letzten Samstag hatten wir auch die Taufe, die wirklich schön war. Viele Freunde und nochmehr Kinder wie letztes Mal bei Junior.

Stillen klappt noch immer gut, auch wenn ab und an mit Brust im Mund erzählt wird. An den Manieren müssen wir also noch üben. 🙂 Brötchen, Äpfel, Bananen sind auch klasse zum probieren und es wird gegeiert, was das Zeug hält. 

Die Geschwisterliebe ist noch immer ungebrochen und mir geht dabei jedes Mal das Herz auf! ❤

Gestern war der 16.06., ergo der erste Monat geschafft und ich habe kein Neugeborenes mehr. Wir haben äußerst viel erlebt und haben uns schon ganz gut kennengelernt.

Der Kleine ist inzwischen aufgeweckter geworden und beobachtet ruhig und aufmerksam seine Welt. Vor ein paar Tagen bekam ich auch das erste Lächeln geschenkt.

Ich finde, das die Kommunikation recht gut klappt, vermutlich weil wir nun den Vorteil haben, das alles ähnlich schon mal erlebt zu haben.

Im Gegensatz zu seinem Bruder hat der Maikäfer noch blaue Augen, bei denen ich echt neugierig bin, ob die so bleiben. Chance stehen laut Genetik 50/50. 🙂

Stillen klappt noch immer sehr gut, meist im drei Stunden Takt, inzwischen klappt es sogar wieder ohne Stillhütchen.

  

Ich war anfangs ja kein großer Freund des Stillens.
Immer wieder waren die Brüste schmerzhaft hart, immer wieder habe ich nachts durchgemilcht, ich musste mich dauernd nachts umziehen und die Bettwäsche dauernd waschen, weil die besten Stilleinlagen die Sturzbäche an Milch einfach nicht halten konnten.

Ich weiss noch, wie ich als frische Mama, klatschnass voller Milch, heulend nachts im Bad gestanden habe, weil ich mich einfach nur dreckig und elend gefühlt habe, oder wie mir fies wurde, wenn die Milch am Stillhütchen vorbei, Richtung Rücken oder auf die Hose lief…
Nun hat sich das ganze so entwickelt, dass je mehr beigefüttert wurde, immer weniger an der Brust getrunken wurde…und langsam wurde es erträglich, das Stillen.
Endlich konnte ich die günstigen Stilleinlagen nutzen, inzwischen geht es sogar ganz ohne.
Es war fürchterlich, ich musste fast ein Jahr durchgehend einen BH tragen, Tag wie Nacht.

Und jetzt?
Seit ca einer Woche müssen wir die Flasche geben, weil es einfach nicht mehr reicht und ich bin ein wenig traurig und enttäuscht, aber auch ein wenig befreiter. Mir ist zwar klar, dass ich den Kleinen nicht ewig stille, aber ich hoffte, dass ich diesen Prozess bewusst steuern dürfte und nicht, das mein Körper einfach nicht mehr mit der Milchproduktion hinterherkommt. Zumindest das erste Jahr wollte ich stillen.
Nun braucht mein kleiner Junge mich nicht mehr ganz so dringend…denn Papa kann die Flasche auch super geben und das gibt mir meine Freiheit wieder, die andere befreundete Mütter mit ihren Flaschenkinder längst wiedererlangt haben, denn abpumpen war nie meins…

Freiheit!
Ich brauche nachts keinen BH mehr tragen,
ich muss keine blöden Stillhütchen mehr nutzen oder auskochen,
ich kann wieder meine alte Wäsche (Körbchengröße adé) anziehen, weil sie wieder passt,
ich muss nicht mehr dauernd die Stilleinlage sortieren, weil sie verrutscht sind,
ich muss den Kleinen nicht mehr ins Bett bringen,
ich müsste nachts nicht mehr aufstehen…

Ich bin aber noch immer seine Mama und das 24/7!

Vor quasi genau einem Jahr, haben wir beschlossen, dass wir nicht mehr zu zweit, sondern als Familie in die Zukunft schreiten wollen. Man liest viel, man hört viel bis es zur Geburt kommt, doch vieles kommt teils wirklich anders, als man es sich vorstellt, bzw. einige Sachen werden von Müttern verschwiegen… Mehrfach habe ich inzwischen zu hören bekommen „DAS habe ich bewusst NICHT erzählt“.

Ich möchte nicht schweigen, ich möchte von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.
Dieser Bericht spiegelt also nur meine Erfahrung wieder, er bedeutet nicht, dass es generell so ist.

Schwangerschaft:
Meine Schwangerschaft ist ja im großen und ganzen gut verlaufen. Die Gewichtszunahme ist ja nicht wegzudenken, allerdings ist nicht nur meine Kleiderauswahl massivst geschrumpft, sondern ich musste leider auch meinen Ehering ablegen, weil sich zudem auch noch Wassereinlagerungen eingestellt hatten, der passt im Übrigen leider immer noch nach 3 Wochen immer noch nicht, aber das wird schon besser.
Während der Schwangerschaft habe ich auch, bis auf eine Ausnahme, auf Schmerzmittel verzichtet. Zum Glück hatten sich die Kopfschmerzen im Rahmen gehalten, aber bspw. meine Freundin hat seit der Schwangerschaft dauerhaft Kopfschmerzen. Zwar heißt es, das manche Präparate in der Schwangerschaft verträglich seien, aber es gibt immer mindestens eine Quelle, die genau das Gegenteilige behauptet. Wie soll man da ein ruhiges Gewissen haben? Richtig, man hat keins, oder nur dann wenn es vor Schmerzen nicht mehr geht.

Geburt:
Ja, die guten Wehen. Ab und an hört man den Vergleich zu Menstruationsbeschwerden, der bei den Vorwehen auch noch ganz gut passt und erträglich ist, jedoch war es bei mir so, dass ab Blasensprung der Wehenschmerz eine ganz andere Kategorie angenommen hat.
Wie ich auch schon im Geburtsbericht geschrieben habe, ist einem während der Geburt irgendwann alles egal. Wo man ist, wie man aussieht, wie man schreit/grunzt, oder sonst wie artikuliert. Es ist eine Naturgewalt, die einen wie eine Welle überrollt, ob man will, oder nicht.

Dammschnitt:
Meine Mutter spricht nach 30 Jahren immer noch traumatisiert davon, wie es geklungen hat, als sie geschnitten wurde. Zu mir ist das Geräusch nicht durchgeklungen, jedoch hat sich der Schmerz des Schnittes so angefühlt, wie ein brennendes Schwert, dass sich in das Fleisch schneidet und das habe ich noch während der Presswehe, welche noch ein Kaliber härter, aber erträglicher sind, durchgespürt.

Kaiserschnitt:
Ich hatte das Glück und bin mit meinem Kleinen knapp an einem Kaiserschnitt vorbeikommen, jedoch war für mich von Anfang an klar, dass ich versuchen möchte, mein Kind auf natürlichem Wege auf die Welt zu bringen, auch wenn ich wirklich mehr als nur Respekt davor hatte.
Es ist und bleibt eine OP des Bauchraumes und das konnte ich auch noch Tage (sic!) später an den Frauen sehen, die schmerzgebeugt, mit der Hand über dem Schambein haltend, den Gang entlang schlichen, wenn man sie mal gesehen hat…
Freiwillig würde ich mich nicht dazu entscheiden, es sei denn, es liegt natürlich eine medizinische Indikation vor. Auch wenn es natürlich attraktiv ist, wenn man weiß, wann der Nachwuchs sich auf den Weg macht.

Dammnaht:
Wo der Damm geschnitten wird, da muss auch genäht werden, zunächst wird rundherum eine Betäubungsspritze gesetzt und dann genäht. Das Sitzen kann in den ersten Tage wirklich unangenehm werden, genauso wie die Klogänge, oder auch Husten, Lachen oder auch Niesen.
Bei mir war das gröbste nach gut 2 Tage vorbei. Leider haben sich bei mir die selbstsauflösenden
Fäden nicht gelöst und werden demnächst manuell von der Frauenärztin gezogen, weil die Hebamme es nicht geschafft hatte, da sich darüber eine Hautschicht gebildet hat… Ich Glückspilz…

Wochenfluss:
10 Monate wurde man vom Besuch der Menstruation verschont, dies wird innerhalb des Wochenbettes nachgeholt. Es gibt schöneres, aber die Wunde innerhalb des Körpers muss nunmal abheilen. Die Blutung, die auch anders riecht, wie eine Menstruation, ist die erste Tage sehr sehr stark, ich habe immer stark monatlich geblutet, aber das ist wirklich kein Vergleich. Ab und an sammelt sich auch das Blut, wenn man bspw. etwas liegt, dann entschlüpft ab und an ein Blutkoagel, das sich wirklich merkwürdig anfühlt. Auch drei Wochen danach blute ich immer noch, je nach Bewegung am Tag, mal mehr, mal weniger, inzwischen eher weniger. 🙂

Wochenbett:
Während der Schwangerschaft habe ich von den Hormonen recht wenig mitbekommen und ich möchte behaupten, dass ich ausgeglichen war. Nachdem Geburt war ich dermaßen nah am Wasser gebaut, dass das mich selbst zum Teil erschrocken hat. Meist waren es positive Anlässe, wie schöne Glückwunschkarten, oder die Geburtsanzeige der Schwiegereltern, aber ich muss auch gestehen, dass ich auch zum Teil aus Verzweiflung geweint habe.

Stillen:
Hier hat mich die größte Überraschung ereilt. Man stellt sich das unheimlich harmonisch vor.
Die seelige Mutter mit dem Kinde im Arm, das glücklich an der Brust nuckelt.
Nun zu mir.
Szene Krankenhaus, ich liege mit meinem Würmchen auf dem Bett. Er versucht verzweifelt, etwas aus meiner Brust zu bekommen, aber der Milcheinschuss folgt erst nach ca. 2 Tagen. Es kommt zwar Flüssigkeit heraus, die Vormilch, aber die muss erst erarbeitet werden. Meine Brustwarzen brennen inzwischen fürchterlich, weil sie es nicht gewöhnt sind, dass dort jemand intensiv drauf herumkaut. Parallel zu den schmerzenden Brustwarzen, stellten sich im Krankenhaus auch noch die Schmerzen der sich zurückbildenden Gebärmutter hinzu, die durch das Stillen aktiviert wird.
Wie ich schon im Geburtsbericht geschrieben habe, ich wusste nicht, was schmerzhafter war und wegen welchen Schmerz ich nun weinen sollte.
Szene Zuhause: ich wache auf und denke, ich habe über Nacht eine Schönheits-OP hinter mich gebracht, denn meine Brüste sind dermaßen geschwollen und unglaublich schmerzhaft. Dies ist lediglich der Beginn des Milcheinschusses, der wiederum ein paar Tage andauert. Leider gehöre ich wohl zu denen, die unheimlich viel Milch produzieren und ohne Ausstreichen der Brust wäre eben genau diese explodiert. Im nächsten Leben werde ich Amme.
Die Inkontinenz-Unterlage, die im Bett im Falle eines Blasensprunges gelegen hat, ist nun nach oben gewandert und hilft, die nächtlichen Milchmassen aufzufangen.
Ich muss fast jede Nacht durchnässt den BH und das T-Shirt trotz Still-Einlagen austauschen, wenn das nicht der Fall ist, wache ich zum stillen mit schmerzenden Brüsten auf.
Inzwischen hat sich das schon etwas gebessert, aber damit hatte ich nicht gerechnet und das hatte mich auf böse überrascht.
Abends betreibt der Kleine „Cluster-Feeding“, was bedeutet, dass er Milch für die Nacht hamstert, was für mich stündliches/dreiviertelstündlich (sic!) Stillen bis zum Schlafen gehen bedeutet.
Für mich ist stillen also nicht das non-plus-ultra…auch wenn es schön ist, mit dem Sohnemann zu kuscheln und es kaum Vorbereitung bedarf, im Gegensatz zur Flaschennahrung. Aber es zehrt unheimlich an einem…

Dies ist so grob eine kleine Zusammenfassung der Dinge, die gerne Verschwiegen werden, die aber eigentlich selbstverständlich und mit dem neuen Leben eng zusammenhängen.

So, wir haben uns die ersten Tage gut eingelebt und der stolze Papa dreht gerade zum ersten Mal mit seinem Filius die Runde.
Wir sind alle wohl auf und wurden bevor wir entlassen wurden nochmal durchgecheckt. Bei mir und dem Kleinen ist alles soweit klar, ich soll weiter Eisentabletten nehmen, weil der Wert ziemlich in den Keller gesunken ist, die Dammnaht sah wohl schon gut verheilt aus und die Gebärmutter hatte sich auch schon brav etwas zurückgebildet. Der Kleine hatte am Dienstag seine U2 und hat diese auch ohne Beanstandung von beiden Seiten (die des Kinderarztes und die von Gero, der noch nicht gefrühstückt hatte) geschafft. Wir haben einen äußerst gnädigen Zeitgenossen erwischt, der Kleine ist sehr geduldig mit uns. 🙂
Nach der U2 im Krankenhaus, also der zweiten größeren Untersuchung bei Säuglingen sind wir gemütlich nach dem Frühstück nach Hause gefahren und haben uns in unser bisher größtes Abenteuer gestürzt. Erlebnis Elternsein.
Wie gesagt, Gero ist wirklich ein wahnsinnig liebes Baby, er schreit kaum und nur dann, wenn wirklich was im argen ist. Er ist sehr aufmerksam, schaut, wenn er wach ist mit seinen großen Kulleraugen durch die Gegend. Er liebt es, wenn ich „La Le Lu“ summe und sein Papa den Bauch massiert.
Das Stillem klappt auch schon ganz gut, gestern kam der berühmte Milcheinschuß, der aus meinen schon eh nicht kleinen Brüsten noch größere Dinger gemacht hat. Echt pornös!
Gestern musste ich an Frau Katzenberger denken, wie sie in der Klinik lag und geweint hatte, weil ihre Brüste so unheimlich nach der Vergrößerungs-OP geschmerzt hatten. Genau so fühlte ich mich gestern auch, es ist tierisch schmerzhaft und es fühlt sich so an, wie eine dicke eitrige Entzündung an zwei Stellen gleichzeitig. Von jetzt auf gleich ein paar BH-Größen mehr und dabei laufe ich auch noch tierisch milchtechnisch aus… Ich habe eine leicht Ahnung, wie sich Kühe fühlen, die nicht gemolken werden.
Die Nächte sind recht ruhig, teils möchte Gero, besonders abends, wo ja schon im Bauch seine Wachzeit war alle zwei/drei Stunden was trinken, aber zum Teil hat er auch Schlafphasen von fünf Stunden, so dass wir schon immer mal besorgt schauen gehen, was der kleine Mann so treibt.
Inzwischen ist der Wochenfluss schon weniger geworden, der Gebärmutter zieht nicht mehr so stark, wie beim ersten Stillen im Krankenhaus, wo ich nicht wusste, ob ich wegen der Schmerzen in der Gebärmutter oder an den Brustwarzen weinen sollte und ich kann heute schon wieder halbwegs, trotz Dammnaht, normal sitzen.
Ich hoffe, ich habe das gröbste körperliche nach der Schwangerschaft überstanden, es mag zum Teil eher abschreckend klingen, aber es ist alles bisher machbar und ich habe den besten Ehemann und Papa an meiner Seite, der uns quasi jeden Wunsch von den Lippen abliest.
Das Einzige, was wirklich durcheinander gekommen ist, ist unser Schlaf- und Essverhalten, aber das wird schon wieder. 🙂

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Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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