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Hoch hinaus!

Im letzten Monat bin ich davon ausgegangen, das dem Robben das Krabbeln folgen würde, aber das war mal wieder eine Rechnung, die ich ohne den Wirt gemacht habe. Dieser möchte nämlich nur eins: hoch!

Überall wird sich hochgezogen, gestanden und langgehangelt und wie sein Bruder damals, wird das Krabbeln einfach übersprungen. Am liebsten an die Hände und ab durch die Gegend.

Dem Klatschen kam noch Winken hinzu, was wirklich entzückend ist. Die Hände werden auch ab und an (und dann stundenlang) hochgehoben, wenn gefragt wird, wie groß der Käfer denn wird.

Der letzte Monat war trotz der Entwicklungsschritte kein besonders guter, weil uns alle viere die Grippe wirklich böse heimgesucht hat. Ich hab mich lange nicht mehr so krank gefühlt, wie zu dem Zeitpunkt. Eine Woche krank, eine Woche genesen, eine Woche Immunsystem aufbauen lassen (weil momentan noch andere schöne Sachen grassieren), bevor man direkt wieder krank wird.

Ich habe beschlossen, das es jetzt Frühling wird und wir alle einfach nicht mehr krank werden! So! Basta! 😀

Nächste Woche folgt dann die nächste Impfung und die U6. Oh Mann, die Zeit rennt, danach ist die nächste U in einem Jahr!

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Und schon wieder ist ein Monat vorüber, diesmal bin ich leider was zu spät daran, was diesmal an einer Magen-Darm-Grippe liegt, die die Jungs seit ein paar Tagen böse heimgesucht hat. Sehr unschön! Die Jungs haben gut mitgemacht, aber für die Waschmaschine und Trockner waren die Tage eine echte Herausforderung. Für uns Große waren die nicht vorhandenen Nächte kräftezehrend

Überhaupt haben wir im Dezember/Januar viel überstehen müssen. 

Erst gab es nach dem Geburtstag plötzlich Fieber bei Junior mit Ausschlag später, den Mini auch bekam (aber ohne Fieber). Der Verdacht auf Scharlach bestätigte sich aber nicht. Wochen später gab es über Tage hinweg Fieber bei Mini, aber danach kein Ausschlag, also kein 3-Tage-Fieber. Dann noch fiese Erkältung, so dass der Mini keine Stimme mehr hatte, was wir bei Junior einen Monat oder so auch mal hatten. Und nun zuletzt halt Magen-Darm. 

Aber nun zum Käfer.

Dieser Monat steht ganz eindeutig im Zeichen des Körpers. Inzwischen wird fleißig gerobbt, zum Glück fing das aber erst nach Weihnachten statt, so dass der Baum in Ruhe gelassen wurde. Aber unsere Anki Overdrive, ein Autorennen ähnlich wie Carrera, wurde schon aufgeregt in Augenschein genommen. Der Pinzettengriff beginnt und es wird alles untersucht. Auch wenn es der faule Kater ist, der einfach liegen bleibt.

Wie auch sein großer Bruder damals hat sich der Mini selbst abgestillt. Einfach so. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es schon etwas traurig finde, weil es so gut diesmal geklappt hat. Aber andererseits bin ich froh, wieder autark zu sein. Auch wenn das leider bedeutet, nachts aufzustehen, um eine Flasche zu machen.

Im letzten Monat war auch ein starker Zahn-Monat. Vor den Festtagen gab es noch zwei Zähne. Zum neuen Jahr hin waren es vier oben und zwei unten. Puh! Ein weiterer Grund froh zu sein, das er sich abgestillt hat. Autsch!

Mal sehen, was uns der kommende Monat bereitet…

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 36+0  (37. SSW) 

Wie geht es mir? 

Nachdem es mir Mitte der Woche ziemlich gut ging, ich sogar auf der Seite schlafen konnte, ging es danach wieder rapide abwärts und am Samstag hat es mir wieder den Rücken gerissen. Also wieder Schmerzmittel und Schonung – es ist zum Mäuse melken!

Langsam wird alles sehr behäbig und ich muss sagen, im Gegensatz zu Juniors Schwangerschaft bin ich eher froh, wenn die Zeit bald vorbei ist. Dabei hatte ich mich so über diese Kugelzeit gefreut, aber unter diesen Umständen sieht es einfach anders aus, was mir auch irgendwie Leid tut.

Wie geht es dem Baby? 

Beim CTG letzte Woche konnte ich sehen, wie sehr der Kleine auf Husten und Niesen reagiert. Die Herztöne gingen sofort in die Höhe – armes Ding. Langsam wird der Platz knapp und der Bauch dellt sich schon ziemlich schmerzhaft aus, besonders abends. Ob es tatsächlich irgendwelche Wehen sind kann ich nicht ganz einschätzen, ich denke eher, das liegt an der Positon, die der Kleine sich aussucht.

Was gibt es neues? 

Die Zeit rauscht nur so an mir vorbei und ich mache mir zwar keine Sorgen um die Geburt, aber um die Zeit danach. Wie ist das Leben wohl zu viert? Wie werde ich das schaffen?

Und sonst so? 

Kommende Woche geht es zum Geburtsplanungsgespräch ins Krankenhaus. Ich bin mal gespannt, was so besprochen wird, beim letzten Mal hat die Formalien die Beleghebamme für uns geklärt.

Wie sieht es aus?

  

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 34+0 (35.SSW) 

Wie geht es mir? 

Seit dieser Woche und noch einigen Hustenattacken, die mich erneut böse in die Knie zwangen, nahm ich nach Rücksprache mit Frauen- und Hausarzt Antibiotikum. Ich möchte nicht sagen, das ich nun wieder gesund wäre, aber ich hoffe, das ich auf einem guten Weg dahin bin. Ich kann wegen der Schmerzen, die selbst mit Schmerzmittel vorherrschen, seit Wochen nur noch auf dem Rücken oder im Sitzen schlafen. Im Nachhinein wäre ich wohl besser früher mit härteren Geschützen aufgefahren, dann wäre dem Körper und dem Geist einiges erspart geblieben.

Anfang letzte Woche war auch die erneute Vorsorgeuntersuchung, die ganz gut gelaufen ist. Leicht unwohl war mir bei der Feststellung, das ich (ungewollt) ein Kilo abgenommen habe – das hatte ich auch noch nicht.

Wie geht es dem Baby? 

Quietschfidel und beginnt nun, mich mit herausgestreckten Körperteilen zu ärgern. Die Tage gab es auch Schluckauf, der nicht unbemerkt blieb. Der Kleine ist äußerst aktiv meiner Meinung nach.

Was gibt es neues? 

Wir haben schon mal angefangen die Babywäsche zu sortieren und haben geschaut, ob wir noch was ergänzen müssen.

Und sonst so? 

Der Große steckt wieder in ner bockigen Phase und scheint wieder irgendwas mental ver- oder erarbeiten zu müssen. Ich hoffe, das ich da diesmal hinter komme.

Wie sieht es aus?

  

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 33+0 (34.SSW) 

Wie geht es mir? 

Die Nase läuft noch immer in den buntesten Farben, ich huste noch immer lustig und ich habe es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag geschafft, wieder den Rücken mit einem starken Husten ins Schmerznirvana zu schießen. 

Zum Glück hatte ich noch Schmerzmittel da und könnte dann erst am nächsten Morgen zum Hausarzt traben. Dort wird nun hauptsächlich an der Schnupfennase gedoktert, weil der Schleim ja der Auslöser und Nährboden meiner ganzen Misere ist. Die letzten Tage habe ich, zu 99% auf dem Sofa sitzend, also wieder unter Schmerzen verbracht, weil die Medikamente nur den Schmerz abdämpfen, aber immerhin das. Ich habe unheimlich Angst vor den Nächten, weil die Hustenanfälle dort am überraschendensten sind und ich nicht schnell genug meine angeschlagene Seite stützen kann. Ferner kann ich auch nur erhöht, unter meinem Stillkissen eingekeilt, auf dem Rücken schlafen.

Bis Mitte der Woche sollte sich mein Allgemeinzustand nun bessern, ansonsten wird es mit Antibiotikum versucht.

Wie geht es dem Baby? 

Der Mini ist quietschfidel, streckt viel und gerne mal was raus und macht vergleichsweise viel Party. Es ist schön, das er so aktiv ist, auch wenn ich mich an und an mal erschrecke, wenn plötzlich eine Bewegung hervorschnellt. 6 Wochen noch, oha!

Was gibt es neues? 

Morgen geht es wieder nach den zwei Wochen zum Frauenarzt zur Routine-Kontrolle und ich hoffe, das alles unauffällig ist. Also ruhiger Uterus, tolles CTG, kein Pilz… Das wäre mal schön nach den letzten Aufregungen.

Und sonst so? 

Der Große wurde liebenswürdigerweise am Freitag von meiner tollen Schwiegermutter abgeholt. Ich war mich zwar erst unsicher, weil er nächste Woche auch zu meinen Schwiegereltern hin soll,dann dort der Zirkus in der Stadt ist, aber im nachhinein war das die bessere Entscheidung für uns alle. Ich bin mir sicher, dass Junior ein tolles Wochenende hatte!

Ich bin so unendlich dankbar, um all die Hilfe, die ich erhalte, ob durch meinen Mann oder meine Schwiegereltern, denn ich weiß, das das alles andere als selbstverständlich ist.

Wie sieht es aus?

  

Langsam habe ich keinen Bock mehr…echt jetzt.

Es heißt, dass die Eckzähne die gemeinsten Zähne sind, wenn diese im Kiefer auftauchen und ja, das stimmt. Leider… Vor über einer Woche wär unser Kind nicht mehr zu bändigen. Schmerzen und unheimlich schlimmes Sabbern, so dass ich alle halbe Stunde das dicke Lätzchen austauschen müsste, weil das Kind sonst klatschnass gewesen wäre.
Dazu, man bemerke das bescheidene Timing, kam noch eine fürchterliche Erkältung, die unsern Sohn fiebern und vor lauter Husten nachts bellen und brechen ließ. Das die Nase zudem noch lief, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, oder?
Es war mit Abstand das fürchterlichste Wochenende, was wir bisher hatten. Aber immerhin halbwegs arbeitgeberfreundlich!
Im Schnitt hatten wir vorher zahntechnisch ca. immer ein oder zwei Tage wirklich zu kämpfen, aber diesmal…
Und nun? Kaum hatten wir nun ein paar Tage Ruhe, und endlich unseren Sohn zurück und nachdem der Krankheitsverlauf über eine Woche gebraucht hatte, fängt Junior heute wieder an zu fiebern, zu sabbern und maulen…

Wie sagt Severus Snape so schön? „Man möchte brechen.“

Es ist Sonntag.
Ich habe mittags gekocht, nachmittags sind wir zum ersten Geburtstag eines Krabbelkollegen eingeladen. Ich merke, wie mein Magen motzig wird. Im Kopf gehe ich alles durch, was ich gegessen habe. Laktose schließe ich aus. Das Essen war frisch zubereitet, hat mir zwar nicht geschmeckt, aber es war frisch. Ich schiebe es auf die Nervosität, die ich eventuell haben könnte. (Es gab eine Zeit, da war alles für meinen Magen aufregend. Wegfahren? Uuuuh! Besuch bekommen? Uuuuuuh! Egal was? Uuuuuh! Fürchterlich!) Also mich persönlich für bekloppt gehalten, Grummeln ignoriert und gut ist.
Auf dem Rückweg des Geburtstages krampft mein Magen wieder. Diesmal heftiger. Ich gehe davon aus, dass ich das Mittagessen irgendwie nicht vertragen habe und schiebe die Schuld auf Zwiebeln und Knoblauch. Es wird leider nicht besser. Mein Mann übernimmt den Kleinen. Die Nacht wird fürchterlich. Ich kann nicht wirklich schlafen, habe tierische Bauchschmerzen.
Völlig gerädert gehe ich in den nächsten Tag und hoffe, dass ich ein braves Kind haben werde, was auch eintrifft. Ich rette mich durch den Tag, es wird besser, aber es steckt noch in den Knochen, ich kann nichts essen, weil, mir bei dem Gedanken schlecht wird und mir dadurch die Kraft fehlt.
Kein Erbrechen, kein Durchfall, kein Fieber.

Es ist Dienstag.
Ich legen den Kleinen in sein Bett zum Mittagsschlaf und er schläft brav ein. Eine Stunde später höre ich ihn weinen und gehe davon aus, dass der Schnuller außer Reichweite ist. Ich finde ein fieberndes Kind in Höhe von 38,5 vor, was zu Recht äußerst ungehalten ist. Ich habe die Zähne in Verdacht.
Nach Rücksprache mit dem Papa gebe ich ein Zäpfchen, was aber nach kurzer Zeit wieder den Weg nach draußen findet. Nachschieben möchte ich nicht, weil ich ja nicht weiß, wie viel im Körper angekommen ist. Wadenwickel geht nicht, weil Hände und Füße kalt sind.

Ich gehe mit dem Kleinen was an der frischen kühlen Luft spazieren, das Verhalten ist normal, daher verspüre ich keine Panik. Der Kleine isst zwar nicht viel, aber Kekse gehen z.B. noch rein.
Die Kekse finden leider mit einem Schwall Wasser den Weg wieder nach draußen. Kann passieren, der Würgemechanismus ist hier bei Krümeln o.ä. noch sehr ausgeprägt.
Das Fieber steigt. Ich werde unruhig, der Kleine fängt an zu wimmern, ist müde, will aber nicht schlafen oder kuscheln, also versuche ich meine Idee, die Manduca. Und es klappt. Nach einiger Zeit schläft das Häufchen Elend bei mir auf dem Bauch liegend ein. Bis er kurze Zeit später schreiend aufwacht, ich will ihn auf dem Arm beruhigen. Dann bricht es wörtwörtlich aus ihm heraus und ich bin von oben bis unten, vom Gesicht an bis zu den Socken, vollgegöbelt.
Jetzt ist der Panikmodus aktiv. Ich rufe beim Kinderarzt an und kann hin. Beim umziehen wird wieder gegöbelt, aber ich habe danach ein wieder halbwegs „normales“ Kind im Arm bei der Rezeption. Hier bekomme ich Fiebersaft und Zäpfchen gegen Übelkeit.

Der Fiebersaft hilft in der Nacht soweit ganz gut, zumindest so, dass er durchschläft. Den nächsten Tage muss ich einmal am Tag das Zäpfchen geben, denn Essen kommt gerne postwendend wieder heraus. Nach ein paar Tagen ist der Spuk (Spuck) vorbei und wir hören von einer Krabbelkollegen, den wir Freitags zuvor besucht haben, dass dort zeitgleich ähnliches vorgefallen ist.
Fieber und Erbrechen. (Durchfall können wir beide nicht sagen, weil die Jungs vermehrt die Flasche bekommen haben, weil schlecht gegessen wurde)

Hierbei sieht man aber, wie unterschiedlich sich ein Virus zeigen kann. Die Verbindung zu meinem heftigen Unwohlsein und seiner Übelkeit hatte ich, bis zu der Info, dass es bei Bekannten auch passiert ist, nicht gesehen.

Noch als Hinweis: dies ist kein medizinischer Ratgeber, er ersetzt keinen Besuch beim Arzt, noch besitze ich vertiefte medizinische Kenntnisse. Im Zweifel also bitte immer einen Fachmann, eine Fachfrau kontaktieren!

Das hab ich davon, dass ich die letzte Zeit nicht gelaufen bin…

Wunderbar passend zum Wochenende – jaaaa – Freitag nachmittag hat mein Hals beschlossen zu schmerzen. Anfang letzter Woche hat es ja schon was im Körper rumgefuscht, aber jetzt ist die Erkältung doch ausgebrochen. Und nein, ich möchte mir nicht vorstellen, was Einkaufswagen für Virenschleudern sind…

Den Samstag konnte man mich in die Tonne treten, dumpfes Gefühl im Kopf, alles doof, nachmittags hingelegt, danach war es wieder besser. Mein Liebster hat nach Rezept von einem Freund eine sehr leckere Suppe gekocht, die ich gleich noch mal niederschreibe, die ist sehr schnell zu machen und ist sehr empfehlenswert.

Sonntag ging es dann schon wieder ganz gut, aber wie immer (erst Nase, dann Hals) hab ich jetzt Probleme mit dem Hals. Aber keine Sorge, ich werde in keine näheren Beschreibungen ausufern. Jetzt hab ich halt einen (echten) Kloss im Hals und warte, dass der entweder sich alleine verdünnisiert, oder der Husten einsetzt.

Dabei wollte ich gerne heute laufen, das Eis ist weg, der Schnee leider auch. Es ist zwar kühl, aber laufbar. Narf… Naja, dann halt ein anderes mal, wenn der Körper wieder da 100% ist.

Gleich ruf ich noch beim Tierarzt an, um zu hören, ob und wie wir jetzt nach 10 Tage Antibiotika weiterverfahren. Der Fellnasennacken ist wunderbar ausgeheilt, nur halt was nackisch, wenn das Licht ungünstig scheint.

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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