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Unglaublich, 356 Tage sind schon wieder rum und es ist aus Babysicht so viel geschehen. 

Die Tage warfen mich gedanklich immer wieder zurück, wie gemein bzw. schmerzhaft meine Schwangerschaft war, wie grandios und unglaublich glücklich meine Geburt abgelaufen ist. Wie schnell ich im Vergleich zur ersten Geburt wieder auf den Beinen war. Wie ungewohnt es wieder war, so ein kleines Wesen zu bekümmern. Wie entspannter man tatsächlich beim zweiten Kind sein kann.

Inzwischen wuselt ein kleiner Mensch hier wild durch die Gegend, der langsam das Laufen für sich entdeckt, inzwischen am elften und zwölften Zahn arbeitet und wie ein Grosser schon bei uns mit isst.

Es herrscht tatsächlich große beidseitige Bruderliebe – es erfüllt einem das Herz. Es ist wundervoll zu sehen, wie beide miteinander spielen und auch einander einfordern. 

Beide Jungs sind die größten Geschenke, die mir gemacht wurden, ich bin dort, wo ich emotional sein möchte. Und immer an diesem besonderen Tagen wird mir dieses Glück immer wieder deutlich.

Jetzt ist es also wieder soweit – ich habe kein Baby mehr, sondern zwei Kleinkinder. Hach! 

Alles Gute zu Deinem ersten Geburtstag, Maikäfer!

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Inzwischen sind ein paar Wochen ins Land gegangen und es ist ein wunderbarer Zeitpunkt um alles rund um die Schwangerschaft/Geburt/Wochenbett Revue passieren zu lassen. Und wie es so schön heißt, man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen, dies gilt scheinbar auch für Geburten.

Schwangerschaft:

Die Schwangerschaft von Junior war am Ende mit unheimlich viel geschürter Angst begleitet. Eingeengte CTGs, verkalkte Plazenta, wenig Fruchtwasser. 

Beim Maikäferchen gab es zwar auch Schreckmomente als wir zur Feindiagnostik mussten oder die Jonglage mit den Medikamenten, die ich nehmen musste. Aber im Grunde war die Grundversorgung immer gut gewährleistet. Selbst kurz vor der Entbindung war zB die Plazenta funktionstüchtig und genug Fruchtwasser-Reservoirs vorhanden.

Geburt:

Die einzige große Gemeinsamkeit: beide Geburten erlebte ich ohne jegliche Schmerzmedikamentation.

Bei Junior empfand ich die Geburt in Ordnung und „machbar“. Trotz tagelanger Einleitung, fürchterlicher Muttermundstimulation, Dammschnitt, Saugglocke, zwei Personen auf dem Bauch das Kind rausdrückend. Knapp am Kaiserschnitt vorbei, weil die Herztöne, in den 3 1/2 Stunden Gebärzeit, abfielen..

Nun, nach der Geburt vom Käfer, weiß ich, wie schwer tatsächlich meine erste Geburt und wie „einfach“ die zweite Geburt war. Mit einfach mein ich im Sinne von ohne jeglichen (ärztlichen) Eingriff von außen. Keine Einleitung, kein Schnitt. Nix nada, alles hat gepasst. Alles so, wie es sein sollte. Schmerzhaft, aber auch traumhaft.

Wochenbett:

Ich war unglaublich mobil direkt nach der Geburt, hatte kein emotionales Tief, sondern war über meine Kraft verwundert. Diesmal fehlte mir allerdings der große Zauber und Stolz, der mich nach der ersten Geburt belegte. 

Die Rückbildung war zwar teils gemein, aber auch nicht so heftig, wie ich es im Schmerzgedächtnis hatte. Ich hatte auch Angst, das es sogar noch schlimmer sein könnte, wie ich es von meiner zuvorigen Hebamme erzählt bekam.

Das Stillen ist diesmal auch tatsächlich harmonischer, wie es damals war. Der Käfer schnappt nach allem, was bei drei nicht eingepackt ist. Innerhalb von Tagen hatte er mehr als sein Geburtsgewicht wieder drauf. Zwar muss ich auch teils auf die verhassten Stillhütchen zurückgreifen, aber besser die als zerrupfte Warzen. Vielleicht liegt der Unterschied darin, das der Käfer noch im Kreißsaal angelegt werden konnte und wollte, im Gegensatz zum Großen, der einfach platt war. Der Milcheinschuss war aber auch diesmal wieder gemein, wobei mir mein Mann mit Ausstreichen der Brust wirklich große Linderung verschafft hat.

Im Grunde ist es Wahnsinn, wie unterschiedlich (trotz gleicher bzw. ähnlicher Bedingungen) beide Kinder ins Leben starten konnten und ich bin dankbar, das ich diese außerordentliche Bilderbuch-Geburt noch erleben durfte (wer weiß, ob es noch eine Geburt geben wird) und ich bin mehr als dankbar, zwei gesunde Kinder an meiner Seite mit meinem Mann haben zu dürfen.

Mit einem mehr als unangenehmen Gefühl in der Magengegend betreten wir die Praxis und werden sehr freundlich empfangen. Für 11:30 wurden wir bestellt, der Termin sollte um 12:00 stattfinden, soweit in Ordnung, weil ich vor der Untersuchung jede Menge auszufüllen und zu lesen hatte. Und wir ja unheimlich zeitnah (einen Tag später) diesen wichtigen  Termin bekommen haben, waren wir froh, überhaupt so schnell dort sein zu dürfen.

Kleiner „Schock“ unsererseits war, das der Große bei der ersten Untersuchung nicht dabei sein darf und ich somit alleine die Untersuchung erleben muss. Im Nachhinein aber völlig in Ordnung, da der Schall recht lange war und sicher viele Kinder Angst bekommen könnten und die Ärzte sich konzentrieren müssen. Ich war nur froh, das mein Gatte mit war, sonst hätte ich den Termin knicken können. Aber uns wurde gesagt, das meine Männer gerne etwas später, wenn das Gröbste vorbei ist, dazukommen dürfen.

Auf Nachfrage ergab sich dann noch etwas Wartezeit, weil die Babys wohl alle nicht so zeigefreudig waren heute. 🙂 Wir wurden immer auf den neusten Stand gehalten, wie es ums Warten aussieht, was ich äußerst positiv empfinde und eigentlich für normal ansehe. Wie oft habe ich schon mit Termin über eine Stunde warten müssen, ohne jegliche oder falsche Information. Eine tolle Praxisorganisation und das obwohl dort vier Ärzte arbeiten und es eine sehr große Praxis ist.

Kurz vor eins dürfte ich dann zu der Ärztin, die zuerst mit mir die Vorgeschichten durchging und erklärte, das sie nicht nur den „Problembefund Hoden“, sondern das gesamte Kind untersuchen wird. Und dann ging es auch schon zum Schall rüber. Ich glaube, die Ärztin hat sicherlich eine halbe Stunde geschallt, viel erklärt, gezeigt und auch immer direkt „Schön, sehr schön.“ gesagt, was mir unheimlich geholfen hat, die Zeit zu überstehen. Ich kann, meiner Meinung nach, schon ziemlich gut Röntgen und Schallaufnahmen zuordnen, aber ich weiß natürlich nicht, wie es auszusehen hat, da war das emotional wirklich eine Stütze.

Ich durfte die Plazenta sehen, die Durchblutung der Gebärmutter, das Gehirn mit seinen Bereichen bewundern, das Herz samt Kammern und Klappen, den Gaumen, sogar die Zahnanlagen, das Zwerchfell, den Magen, das Gesicht mit seinen schmollenden Lippen, die Nase und ihre Löcher, die Hand und Finger, Oberarm- und Unterarmknochen, Füße, noch viel mehr und natürlich auch den für uns relevanten (Intim-)Bereich. Und hier war der Kleine so ganz anders als sein Bruder bei der Frauenärztin damals. Äußerst schüchtern, aber Frau Doktor wusste, wie sie an die interessanten Stellen kam und stellte fest, das alles gut ist. Alles, wie es sein sollte!

Plumps – ein ganzer Himalaya vom Herzen gepurzelt!

Dann durften auch meine Männer dazu kommen, bei dem sich der Große von beiden natürlich schon Sorgen gemacht hatte, weil es so lange gedauert hatte. Sie schallte dann noch was, damit Papa auch noch was live sehen durfte und schon  waren wir wieder glücklich vor der Praxis und sagten erstmal den Großeltern Bescheid.

Die Ärztin sagte noch im Abschlußgespräch, das es sie wirklich wundern würde, wenn mit unserem Kind etwas (schalltechnisch gesehen) nicht stimmen würde.

Unser Großer hat alles ganz toll mitgemacht und hat sich wunderbar die Wartezeit mit Duplobauen beschäftigt, was auch schon mal sehr viel Wert war, gerade, weil wir im Gedanken natürlich oft woanders waren.

Im Abschluß kann ich die Praxis dort nur empfehlen, falls jemand also eine im Bonner Raum sucht, gebe ich gerne weiter Informationen weiter. 

Ich bin einfach nur dankbar…

Unsere kleine Familie war zu Besuch bei alten Freunden, die etwas weiter entfernt wohnen, so dass man sich nicht so häufig sieht.
Sie wohnen wunderschön auf einem recht großen Grundstück mit niedlichem Häuschen mit Hund, Katzen und zwei Ponys – einfach herrlich!
Nach einem schönen Tag dort, verabschieden wir uns, zuerst von den Ponys, danach vom Hund und von unseren Freunden.
Wir steigen ein und machen uns auf die Heimreise, die etwas länger dauert, da das Wetter unheimlich schlecht ist. Es regnet, es stürmt, es schneit, es ist stockduster und immer wieder fürchterlich schlecht beschilderte Baustellen, bei der uns eine fast in einen Unfall verwickelt. Wir tuckern also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h gen Heimat.

Auf halber Strecke, der Sohn ist länger eingeschlafen, ruft unsere eben noch besuchte Freundin an und fragt leicht scherzhaft, ob wir eine der Katzen zufällig eingepackt haben. Wir verneinen dies, denn wir hören definitiv kein Miauen, keine Katze randaliert, alles ist ruhig und wir denken uns nichts weiter.

Nach knapp eineinhalb Stunden erreichen wir endlich unser Heim. (Das Garagentor wurde kurz zuvor von meinem Vater repariert, so dass wir reinfahren können) Zur Sicherheit macht mein Mann das Tor zu, macht den Motor aus und dann hören wir es:

ein lautes, herzzerreißendes Miauen.

Wir schauen uns verdutzt an, räumen den Kofferraum aus. Keine Katze.
Wir schauen im Innenraum unter die Sitze. Keine Katze.
Ich denke in der Sekunde eher, das wir irgendwo unsere Katze in der Garage eingesperrt haben, aber mein Mann hat die richtige Idee beschließt, die Motorhaube zu öffnen und siehe da:
dort sitzt zusammengekauert auf dem Batterieblock eine Katze, die ich mir sofort schnappe und unter meine Jacke einkuschele.

Mein Mann rennt rein, holt einen unserer Transportkörbe und wir bringen das arme Tier ins Haus, nachdem ich unsere Katzen kurz wegsperre.
Kurze Rückmeldung an unsere Freunde, das wir einen Fahrgast mehr hatten und scheinbar alles gut gegangen ist und so ist es auch, sie frisst, trinkt, schmust, verhält sich völlig normal. Normaler, als wir es erwarten würden, wenn eine Katze irgendwo hinverschleppt wird.

Die Katze, die wir eine Minute noch vor der Abfahrt bei unseren Freunden gesehen haben, ist wohl von unter dem Auto zum (kalten) Motor hochgeklettert und hat so eine Spritztour mit uns gemacht. Über Autobahn, Landstrasse, über eine Stunde lang, unter der Motorhaube sitzend.

Es ist einfach unglaublich und wir kamen nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus, da diese Geschichte so unglaublich gut ausgegangen ist.
Der Katze fehlte bis auf ein paar angekokelte Hinterbeinhaare nichts.

Ich bin sicher, das hat ihr ein paar Leben auf ihrem Katzenlebenkonto gekostet, aber wie der Rheinländer so schön sagt:
„Et hätt noch immer jot jejange“ – „Es ist noch immer gut gegangen“

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 22+0 (23. SSW)

Wie geht es mir?
Im Gegensatz zur ersten Schwangerschaft vergesse ich schon ab und an, das wir in freudiger Erwartung sind. Ich bin soweit noch fit und mobil. Die volle Blase versuche ich in der Nacht zu ignorieren. Der Bauch explodiert von Woche zu Woche und ich weiß nicht, wo die Zeit bleibt. 2015 ist angebrochen und in weniger als einem halben Jahr werden neue Zeiten für uns anbrechen, die mir teils schon was Sorge bereitet. War es der richtige Zeitpunkt, war es die richtige Entscheidung? Man ist nicht mehr so blauäugig, wie man es vor dem ersten Kind war, man erahnt, was auf einen zukommt und das macht mir schon was Angst.

Wie geht es dem Baby?
Inzwischen merke ich schon gut die Bewegungen, vor allem auch, wenn der Racker sich irgendwo hingedrückt, gerne Richtung Beckenboden… Ich habe dann das Gefühl, auf Eiern zu sitzen.

Was gibt es neues?
2015 – das Geburtsjahr unseren Jüngsten ist angebrochen. Vor ca. einem Jahr war ich mit dieser dummen Windpockenimpfung dran und fluchte über die fruchtbare Zeit, die uns genommen wurde.

Und sonst so?
Diese Woche beginnt der Kindergarten wieder und ich hoffe, dass wir nicht von vorne wieder eingewöhnen müssen.

Wie sieht es aus?
Recht kugelig und ich fürchte mich ehrlich gesagt vor dem nächsten Wiegetermin beim Arzt – allerdings sagt mein Hinterkopf, das ich es schonmal mit der Abnahme nach der Stillzeit geschafft habe – dann klappt es sicherlich auch ein weiteres Mal.

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Heute jährt sich wieder der Tag, an dem sich unglaublich vieles änderte, hauptsächlich, das wir offiziell eine Familie wurden.
Einerseits kommt es mir so fürchterlich lange her vor, dieses kleine Wunder endlich in den Armen halten zu dürfen, andererseits sind viele Erinnerungen, besonders die aus dem Krankenhaus, so präsent, das es mir wie gestern scheint.

Kopf heben, drehen, robben, halten, krabbeln, brabbeln, laufen, rennen, hüpfen, zahnen. Bobbycar, Motorrad, Laufrad, Fahrrad lernen. Reden, singen, zornen, sorgen, lieben, lachen und einfach nur leben.

Es ist schlicht ein großartiges Wunder, welches wir miterleben dürfen.

Alles Gute zum Geburtstag, Großer, wir lieben Dich!

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Zeitpunkt der Schwangerschaft: 16+0 (17. SSW)

Wie geht es mir?
Ich bin seit Ende der Woche nun tatsächlich erkältet und bin daher ziemlich ausgelaugt. Mir fehlt Schlaf, Luft und ein (schmerz-)freier Kopf.
Der Gatte unterstützt mich wo es nur geht, wofür ich ihm wirklich dankbar bin.
Ferner bin ich stolz, das ich zum letzten Monat nicht zugenommen habe, momentan sind es noch knapp unter 3kg. Bei der letzten Schwangerschaft begann damals die Zunahme, allerdings war ich dort knapp 10kg schwerer!

Wie geht es dem Baby?
Anfang der Woche gab es wieder den monatlichen Untersuchungstermin und alles ist so, wie es sein soll. Wir haben ein tolles zappeliges Kind betrachten dürfen, per Ultraschall vaginal und über den Bauch. Die Ärztin hat auch schon eine Vermutung bzgl. des Geschlechts abgegeben, so dass wir uns farblich wohl nicht umstellen müssen. 🙂
Ferner habe ich auch diesmal eine Vorderwandplazenta, die mich wieder länger auf tatsächliche Tritte warten lassen könnte. Ab und an bin ich mir aber unsicher, ob es nun Kind oder Magen ist. Im Zweifel glaub ich aber zweiteres, denn ich weiß noch heute, wie extrem der erste richtige Tritt vom Großen war.

Was gibt es neues?
Der Große hat innerhalb von kurzer Zeit Fahrrad fahren gelernt, so richtig ohne Stützräder und ohne sonstige Hilfe. Wir sind so Stolz auf ihn! Ich hoffe, das ich ihn über die Winterzeit weiter fahren lassen kann…

Und sonst so?
Ich habe mir für die Fahrradanhänger-Touren zum Kindergarten ein Elektrofahrrad gegönnt. Die Bewegung tut mir nicht schlecht, jedoch wird es in Zukunft mit Bauch, bzw. mit Mini nicht einfacher werden, die Strecke zu fahren.

Wie sieht es aus?
Der Kopf ist hier links, der Körper rechts zu sehen. Oben sieht man noch den Arm. Das Bild ist Stand 15+1 bzw. 16.SSW.

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Zeitpunkt der Schwangerschaft: 15+0 (16. SSW)

Wie geht es mir?
Eigentlich ziemlich unschwanger, wenn man von der Kugel abzieht, die mich begleitet und auch die Klogänge sind häufiger geworden.

Wie geht es dem Baby?
Das werden wir morgen erfahren. Vielleicht bekommen wir ja auch eine Voraussage bzgl. Männlein/Weiblein gemacht, wenn wir Glück haben. 🙂

Was gibt es neues?
Diese Woche startete die Eingewöhnung vom Großen, hormonell Teils eine Herausforderung, besonders, wenn Junior traurig war…

Und sonst so?
Mein Hals kratzt, die Nase läuft etwas. Ich versuche mit jede Menge Obst den Ausbruch der Erkältung einzudämmen…
Noch immer kann ich keine bestimmten Essens-Gelüste feststellen, auch Erdnussbutter kann ich immer noch gerne riechen und essen.

Wie sieht es aus?

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Zeitpunkt der Schwangerschaft: 14+0 (15.SSW)

Wie geht es mir?
Ich muss gestehen, relativ blendend! Die ganzen Melässen der Übelkeit, Kreislauf, Haarausfall, bleierne Müdigkeit scheinen nun völlig verblasst zu sein.
Inzwischen könnte ich zwar im Stundentakt auf das Klo, aber was solls – es wird knapper demnächst! Obwohl ich sogar es durch die Nacht schaffe, ohne aufzustehen.
Hunger ist mehr geworden – ich muss schauen mich dort am Riemen zu reißen.
Meine Haut ist zickiger geworden, viele entzündete Stellen, die schwerer heilen und auch trockene Stellen.
Alpträume sind tatsächlich mit dem letzten Ultraschall zur 13.SSW verschwunden, da sieht man mal, wie die Psyche doch latent gestresst ist.

Wie geht es dem Baby?
Es hatte die Größe eines Pfirsichs und ich warte auf den ersten tatsächlichen Stupser.
In 8 Tagen haben wir den nächsten Termin beim Frauenarzt.

Was gibt es neues?
Ich hab nach längerer Überlegung mich für die Hebamme für die Nachsorge entschieden, die auch damals war meinen Sohn in die Welt begleitet hat. Ich habe irgendwie das Gefühl, das solch ein Ereignis doch mehr psychisch zusammenbringt, auch wenn der Kontakt nie ein enger war. Aber ich kenne sie und sie kennt mich. Leider arbeitet sie nicht in dem Krankenhaus, wo ich wieder entbinden möchte. Ich wünschte, sie könnte eine Beleggeburt anbieten.

Und sonst so?
Der Große geht ab kommende Woche in den Kindergarten und ich bin echt gespannt, wie lange die Eingewöhnung dauert…
Zudem haben wir nun zusätzliche Kleiderschränke beim Möbelschweden für die Kids geholt. Bisher hatte wir nur die Wickelkommode und zwei Schubladen hauptsächlich in Gebrauch.

Wie sieht es aus?
Richtig kugelig schon und inzwischen ist es im Umfeld offiziell erzählt. Anders ginge inzwischen auch nicht mehr wirklich. 🙂
Die Füße verschwinden nun in dem vorher ausgesuchten Kamerawinkel. Liebe Grüße! 🙂

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Zeitpunkt der Schwangerschaft: 13+0 (14.SSW)

Wie geht es mir?
Recht gut. Müdigkeit ist verschwunden, Übelkeit ist latent bei Hunger vorhanden.
Gelüste halten sich in Grenzen und ich kann alles noch gut und gerne essen.

Wie geht es dem Baby?
Inzwischen war es schon so groß wie eine Kiwi, und soll zappeln und strampeln, wie ein Weltmeister.

Was gibt es neues?
Mich regen und wühlen Sachen schnell auf, meine Hormone sind noch immer auf Achterbahnfahrt, aber ich meine, ich bin noch immer ausgeglichener, wie manch eine ohne Schwangerschaft.

Und sonst so?
Die vorerst letzten Tage des Großen ohne Kindergarten laufen nun an und ich freue mich sehr für ihn, das es in ein neues Abenteuer geht.

Wie sieht es aus?

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Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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