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Unglaublich, 356 Tage sind schon wieder rum und es ist aus Babysicht so viel geschehen. 

Die Tage warfen mich gedanklich immer wieder zurück, wie gemein bzw. schmerzhaft meine Schwangerschaft war, wie grandios und unglaublich glücklich meine Geburt abgelaufen ist. Wie schnell ich im Vergleich zur ersten Geburt wieder auf den Beinen war. Wie ungewohnt es wieder war, so ein kleines Wesen zu bekümmern. Wie entspannter man tatsächlich beim zweiten Kind sein kann.

Inzwischen wuselt ein kleiner Mensch hier wild durch die Gegend, der langsam das Laufen für sich entdeckt, inzwischen am elften und zwölften Zahn arbeitet und wie ein Grosser schon bei uns mit isst.

Es herrscht tatsächlich große beidseitige Bruderliebe – es erfüllt einem das Herz. Es ist wundervoll zu sehen, wie beide miteinander spielen und auch einander einfordern. 

Beide Jungs sind die größten Geschenke, die mir gemacht wurden, ich bin dort, wo ich emotional sein möchte. Und immer an diesem besonderen Tagen wird mir dieses Glück immer wieder deutlich.

Jetzt ist es also wieder soweit – ich habe kein Baby mehr, sondern zwei Kleinkinder. Hach! 

Alles Gute zu Deinem ersten Geburtstag, Maikäfer!

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Während ich gerade ziemlich platt heute Abend auf dem Sofa sitze, hast Du seit kurz nach halb fünf bis eben Party gemacht.

Im Kindergarten wurde gefeiert, danach mit Omas/Opas und Deinem ersten Weggefährten (bei dem Du vor zwei Tagen das erste Mal alleine auf einem Geburtstag eingeladen warst). Samstag folgt die große Sause, mit noch mehr Kindern.Es war ein wildes Jahr, der Kindergarten hat angefangen, wir waren das erste Mal im Urlaub zusammen und Du wurdest  großer Bruder. Und was für einer – ich kann mir wirklich keinen besseren vorstellen. Du bist hilfsbereit, Du bringst Deinem Bruder zum Lachen (das machst Du besser wie ich und schneller), Du bist fürsorglich und wir müssen leider oft schimpfen, weil Du Deinen Bruder mit Deiner Liebe erdrücken möchtest. 😁 

Im Kindergarten gab es viele Hochs und ein paar wenige Tiefs, die mich sehr beschäftigt haben und mir einige Kopfschmerzen bereitet hatten, aber wir alle haben angepackt, daran gearbeitet und es hat sich alles zum Guten gewendet. 

Du hast einen starken Willen und ich wünschte, ich hätte manchmal Deine Konzentration (die Du von Papa hast).

Deine Motorik ist noch immer ausgezeichnet und Du bist sehr sprachgewandt. 

Manchmal wirst Du auch bockig und schnell wütend, besonders, wenn Du hungrig oder müde bist, aber auch das bekommen wir inzwischen richtig gut hin. 

Du bist ein kleiner Clown, ein Troll, ein Kobold. Man sieht Dir oft an, dass Du Schabernack vorhast und dieses diebische Grinsen liebe ich an Dir.

Du wirst selbstständig, läufst alleine vor, führst Unterhaltungen, hast Dein „eigenes Leben“, wenn Du im KiGa oder bei Deinen Großeltern bist.

Vier Jahre. Einerseits eine gefühlte Ewigkeit – durch die gesamten Erlebnisse, andererseits ist es doch noch mein kleiner Junge, den ich eben noch im Krankenhaus bekommen habe. Die Erinnerungen daran verblassen leider schon langsam, aber eins werde ich nie vergessen: wie unglaublich weich Du bei Deiner Geburt warst als ich Dich das erste Mal halten durfte und was für ein völlig wärmendes Glücksgefühl ich inne hatte, allein bei dem Gedanken daran, dass ich Dich auf die Welt gebracht habe.

Wir sind froh, dass Du Du bist und glücklich, dass Du bei uns bist, Großer!

   
   

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 19+0 (20.SSW)

Wie geht es mir?
Die Erkältung macht mir seit ein paar Tagen wieder zu schaffen. Ich bekomme wieder schwer Luft, ich bin müde. Ich bin kugelig.
Mir fehlt Kraft und Energie nach 3 Wochen erkältet sein.

Wie geht es dem Baby?
Das werden wir morgen wieder erfahren. Es sollte jetzt Geräusche von außen vermehrt wahrnehmen können.

Was gibt es neues?
Der Große hatte seinen dritten Geburtstag, den wir in zwei Etappen gefeiert haben. Einmal mit Großeltern, einmal mit Kindern.

Und sonst so?
Ich vermute abends im Bett kleine Stupser aus der Bauchgegend, aber kann es nicht ganz exakt bestimmen.

In der kommende Zeit folgt nun die Halbzeit… Wo ist nur die Zeit hin?

Wie sieht es aus?

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Heute jährt sich wieder der Tag, an dem sich unglaublich vieles änderte, hauptsächlich, das wir offiziell eine Familie wurden.
Einerseits kommt es mir so fürchterlich lange her vor, dieses kleine Wunder endlich in den Armen halten zu dürfen, andererseits sind viele Erinnerungen, besonders die aus dem Krankenhaus, so präsent, das es mir wie gestern scheint.

Kopf heben, drehen, robben, halten, krabbeln, brabbeln, laufen, rennen, hüpfen, zahnen. Bobbycar, Motorrad, Laufrad, Fahrrad lernen. Reden, singen, zornen, sorgen, lieben, lachen und einfach nur leben.

Es ist schlicht ein großartiges Wunder, welches wir miterleben dürfen.

Alles Gute zum Geburtstag, Großer, wir lieben Dich!

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Vor zwei Jahren änderte sich unser Leben schlagartig als wir eine Familie wurden.
Heute dürfen wir den zweiten Geburtstag unseres Sohnemannes feiern, bei dem ich immer wieder frage,
wo mein kleines Baby und wo die Zeit geblieben ist. Der Wortschatz wächst ständig und wenn nicht gerade die U7 stattfindet, redet Junior auch wie ein Wasserfall.
Ich kann gar nicht so recht in Worte fassen, wie sehr ein Kind das Leben bereichern kann, aber ich bin sehr glücklich.
Kuchen, Muffins und Plätzchen sind gebacken. Das Haus ist dekoriert, das Geburtstagskind hält seinen Mittagsschlaf und wir erwarten heute Nachmittag Freunde und Verwandte. Die Woche hat sich der Papa wie letztes Jähr Urlaub gegönnt und genießt die Zeit mit unserem Schatz.

Alles Gute zu Deinem zweiten Geburtstag, mein Kind, ich liebe Dich aus tiefsten Herzen!

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Heute ist es soweit, das große Ereignis ist nun angekommen und wirft mich im Gedanken ein Jahr zurück. Unser kleiner Schatz ist nun kein Baby, sondern offiziell ein Kleinkind, wie doch die Zeit vergeht.

Im gefühlten Gestern liegt ein völlig hilfloses kleines Wesen in unseren Armen und schaut mit großen Augen herum oder verschläft (die für uns völlig aufregende) Zeit zu Dritt.
Die ersten Tage noch im Krankenhaus zum Ankommen in dieser neuen unbekannten Welt und darauf dann die Zeit Daheim mit Unterstützung meiner Beleghebammen.
An einen normalen Alltag war nicht zu denken, wir waren auf Wolke 8.

Es ist für uns immer noch ein großes Wunder, dass aus ein paar Zellen zu Anfang, nun ein kleiner Mann gewachsen ist, der hier inzwischen seine Umwelt auf den Kopf stellt. Und wir konnten uns im letzten Jahr nicht im entferntestem ausmalen, was uns als Eltern erwarten wird. Natürlich hat man eine grobe Ahnung, was auf einen zukommt, aber das Ausmaß ist gigantisch. Liebe, Vertrauen, Hoffnung, Vergnügen, aber auch Angst, Verzweiflung und Sorgen und ganz viel Unsicherheiten treten auf. Es kostet viel Kraft, aber es gibt einem auch so unheimlich viel zurück, was die Reserven wieder auffüllt.

Rückblickend würde ich mir weniger Sorgen um die Geburt machen und auch weniger Stress um das Stillen, vermutlich hätte ich früher mit der Flasche beigefüttert…aber wie immer ist man hinterher schlauer…

Inzwischen wiegt der Große knapp 10kg und ist ca. 80cm groß, besitzt 6 Zähnchen und läuft, stolz wie Bolle, mindestens genau so viele Schritte zwischen mir und dem Gatten frei hin und her.
Es wird wie wild auf alles gezeigt und mit da oder dada oder dadadaaa kommentiert. Die Katzen sind, genau wie die Lichtschalter, absolut heiß begehrt. „Nein“ kennen wir, schütteln den Kopf sprechen wir und ignorieren wir gern mal. Inzwischen gibt es ab und an Nächte, die völlig ohne Störung, durchgeschlafen wird. (Und nach diesen Nächten fühle ich mich trotz Schlaf am nächsten Morgen noch gerädeter) Breie sind nun eher langweilig geworden und Gero möchte immer mehr mit den großen Leuten essen und das klappt inzwischen auch ganz gut. Vorher gingen Stücke ja überhaupt nicht…

Im Gesamtbild haben wir wirklich nun einen kleinen Menschen, der innerhalb dieses Jahres so unglaublich viel geleistet hat und auf den wir unheimlich stolz sind.

Wir lieben ihn ohne Ende und er ist nicht mehr aus unserem Leben hinwegzudenken!

Alles Liebe zu Deinem ersten Geburtstag, Gero!

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… aber ich wasch Dich trotzdem!

Irgendwie müsste ich genau an diesen Spruch denken, als ich eben in den Spiegel gesehen habe.

Ich fühle mich heute matschig und aufgequollen. Meine Haut scheint mich momentan zu verabscheuen (das beruht auf Gegenseitigkeit), auf der einen Seite ist sie fettig, auf der anderen super trocken. Meinen Haaren kann ich beim nachfetten förmlich zusehen. Und die Extra-Kilos der Schwangerschaft hatten mir bisher nichts ausgemacht, bis auf das verhasste Doppelkinn, welches sich immer bei Gewichtszunahme zu allererst bemerkbar macht. Aber heute…

Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gestern für immer meine zwei am Anfang meines Alters verloren habe, wer weiß. Auch wenn es gestern sehr schön war, heute ist jedenfalls nicht mein „Ach-ich-könnte-die-Welt-umarmen“-Tag, im Gegenteil.
Aber solange es nicht so schlimm wie bei Drache Poldi aus „Hallo, Spencer“ ist, ist Hopfen und Malz nicht verloren. 🙂

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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