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Und schon wieder ist ein Monat vorüber, diesmal bin ich leider was zu spät daran, was diesmal an einer Magen-Darm-Grippe liegt, die die Jungs seit ein paar Tagen böse heimgesucht hat. Sehr unschön! Die Jungs haben gut mitgemacht, aber für die Waschmaschine und Trockner waren die Tage eine echte Herausforderung. Für uns Große waren die nicht vorhandenen Nächte kräftezehrend

Überhaupt haben wir im Dezember/Januar viel überstehen müssen. 

Erst gab es nach dem Geburtstag plötzlich Fieber bei Junior mit Ausschlag später, den Mini auch bekam (aber ohne Fieber). Der Verdacht auf Scharlach bestätigte sich aber nicht. Wochen später gab es über Tage hinweg Fieber bei Mini, aber danach kein Ausschlag, also kein 3-Tage-Fieber. Dann noch fiese Erkältung, so dass der Mini keine Stimme mehr hatte, was wir bei Junior einen Monat oder so auch mal hatten. Und nun zuletzt halt Magen-Darm. 

Aber nun zum Käfer.

Dieser Monat steht ganz eindeutig im Zeichen des Körpers. Inzwischen wird fleißig gerobbt, zum Glück fing das aber erst nach Weihnachten statt, so dass der Baum in Ruhe gelassen wurde. Aber unsere Anki Overdrive, ein Autorennen ähnlich wie Carrera, wurde schon aufgeregt in Augenschein genommen. Der Pinzettengriff beginnt und es wird alles untersucht. Auch wenn es der faule Kater ist, der einfach liegen bleibt.

Wie auch sein großer Bruder damals hat sich der Mini selbst abgestillt. Einfach so. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich es schon etwas traurig finde, weil es so gut diesmal geklappt hat. Aber andererseits bin ich froh, wieder autark zu sein. Auch wenn das leider bedeutet, nachts aufzustehen, um eine Flasche zu machen.

Im letzten Monat war auch ein starker Zahn-Monat. Vor den Festtagen gab es noch zwei Zähne. Zum neuen Jahr hin waren es vier oben und zwei unten. Puh! Ein weiterer Grund froh zu sein, das er sich abgestillt hat. Autsch!

Mal sehen, was uns der kommende Monat bereitet…

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(Leider einen Tag zu spät, aber dazu später)

Oder: Wie kann man klammheimlich mal eben drei Zähne in ca. zwei/drei Wochen bekommen? Jedenfalls sind sie jetzt da, zwei oben (Schneidezahn 1 links und Frontzahn rechts – Schneidezahn rechts ist noch nichts) danach folgte ein Schneidezahn unten. Also fing der Mini die Zahnreihenfolge wie sein Bruder im Oberkiefer an. Wenn es so weitergeht sind wir in ein paar Wochen durch. 🙂
Ende des sechsten Monats fängt jetzt auch das Krabbeln an, aber ganz zaghaft.  

Schlafen klappt noch immer ganz gut, wenn keine Krankheit dazwischen haut. Was auch der Grund wäre, warum ich einen Tag zu spät bin. Sonntag bekam der Grosse plötzlich knapp 40 Fieber, Montag hatten beide Jungs Ausschlag. Aber ansonsten sind sie inzwischen wieder fit gewesen. Essen, Trinken kein Problem. Kinderarzt hat auch nichts besonderes festgestellt. Irgend ein mieser viraler Infekt. 

Heute fiebert der Kleine wieder was rum, aber zum Glück nicht so hoch, der Große ist fit. Quitschfideler als mir lieb war, weil ich ihn natürlich erst 24Std fieberfrei haben wollte, bevor es wieder in den KiGa geht. Daher hatte ich die Jungs zwei Tage beisammen und es war ziemlich kräftezehrend, nachdem es letzte Woche, da der Gatte Urlaub hatte, eher sehr gemütlich zuging.

Essen klappt sehr gut inzwischen. Mittagsbreie werden noch immer doof gefunden (würde ich auch), aber wir haben inzwischen alle Mahlzeiten ersetzt und gestillt wird nach zusätzlichen Bedarf und Nachts. Mit dem Stillen muss ich noch schauen, wie sich das entwickelt, da die Zähne inzwischen sehr zwicken, und das schon, ohne das er zubeißt. Irgendwie schon schade, denn praktisch war es ja schon…

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 29+0 (30.SSW)

Wie geht es mir?
Ich fühle mich momentan einfach kraftlos. Noch immer erkältet, schlapp, müde.
Zur Sicherheit wegen des Pilzes war ich nochmals beim Frauenarzt, die mir aber das OK gab, das alles gut ist. Sodbrennen ist momentan interessanterweise gar kein Problem mehr, ich könnte auch nicht sagen, das ich aufgrund der Größe des Maikäfers nun weniger Essen könnte.
Noch immer habe ich keine große Abneigung oder Vorliebe gegenüber einer Speise entwickelt, ich glaube auch nicht, das sich das noch entwickeln wird.

Wie geht es dem Baby?
Der Kleine rumpelt noch immer wild vor sich hin, ich meine auch, das ich langsam die Gliedmaßen spüre, die sich mal rausdrücken.

Was gibt es neues?
Seit einer gefühlten Ewigkeit hat der Große wieder einmal gefiebert. Jedenfalls hat er aber besser mit Fieber geschlafen als ich ohne.
Ich mache zehn Kreuze, wenn endlich diese Erkältungsphase überstanden ist und es wärmer wird. Ich mag langsam nicht mehr und das, obwohl wir eigentlich ganz gut bisher weggekommen sind.

Und sonst so?
Das letzte Trimester ist angebrochen und ich habe tatsächlich die Schwelle zu u100-Tagen verpennt – schon interessant, wie alles einfach mitläuft.
Momentan mache ich mir auch wieder näher Gedanken, wie der Kleine nun heißen soll, aber zu einem Ergebnis sind wir bisher noch nicht gelangt…

Wie sieht es aus?

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Langsam habe ich keinen Bock mehr…echt jetzt.

Es heißt, dass die Eckzähne die gemeinsten Zähne sind, wenn diese im Kiefer auftauchen und ja, das stimmt. Leider… Vor über einer Woche wär unser Kind nicht mehr zu bändigen. Schmerzen und unheimlich schlimmes Sabbern, so dass ich alle halbe Stunde das dicke Lätzchen austauschen müsste, weil das Kind sonst klatschnass gewesen wäre.
Dazu, man bemerke das bescheidene Timing, kam noch eine fürchterliche Erkältung, die unsern Sohn fiebern und vor lauter Husten nachts bellen und brechen ließ. Das die Nase zudem noch lief, brauche ich wohl nicht zu erwähnen, oder?
Es war mit Abstand das fürchterlichste Wochenende, was wir bisher hatten. Aber immerhin halbwegs arbeitgeberfreundlich!
Im Schnitt hatten wir vorher zahntechnisch ca. immer ein oder zwei Tage wirklich zu kämpfen, aber diesmal…
Und nun? Kaum hatten wir nun ein paar Tage Ruhe, und endlich unseren Sohn zurück und nachdem der Krankheitsverlauf über eine Woche gebraucht hatte, fängt Junior heute wieder an zu fiebern, zu sabbern und maulen…

Wie sagt Severus Snape so schön? „Man möchte brechen.“

Es ist Sonntag.
Ich habe mittags gekocht, nachmittags sind wir zum ersten Geburtstag eines Krabbelkollegen eingeladen. Ich merke, wie mein Magen motzig wird. Im Kopf gehe ich alles durch, was ich gegessen habe. Laktose schließe ich aus. Das Essen war frisch zubereitet, hat mir zwar nicht geschmeckt, aber es war frisch. Ich schiebe es auf die Nervosität, die ich eventuell haben könnte. (Es gab eine Zeit, da war alles für meinen Magen aufregend. Wegfahren? Uuuuh! Besuch bekommen? Uuuuuuh! Egal was? Uuuuuh! Fürchterlich!) Also mich persönlich für bekloppt gehalten, Grummeln ignoriert und gut ist.
Auf dem Rückweg des Geburtstages krampft mein Magen wieder. Diesmal heftiger. Ich gehe davon aus, dass ich das Mittagessen irgendwie nicht vertragen habe und schiebe die Schuld auf Zwiebeln und Knoblauch. Es wird leider nicht besser. Mein Mann übernimmt den Kleinen. Die Nacht wird fürchterlich. Ich kann nicht wirklich schlafen, habe tierische Bauchschmerzen.
Völlig gerädert gehe ich in den nächsten Tag und hoffe, dass ich ein braves Kind haben werde, was auch eintrifft. Ich rette mich durch den Tag, es wird besser, aber es steckt noch in den Knochen, ich kann nichts essen, weil, mir bei dem Gedanken schlecht wird und mir dadurch die Kraft fehlt.
Kein Erbrechen, kein Durchfall, kein Fieber.

Es ist Dienstag.
Ich legen den Kleinen in sein Bett zum Mittagsschlaf und er schläft brav ein. Eine Stunde später höre ich ihn weinen und gehe davon aus, dass der Schnuller außer Reichweite ist. Ich finde ein fieberndes Kind in Höhe von 38,5 vor, was zu Recht äußerst ungehalten ist. Ich habe die Zähne in Verdacht.
Nach Rücksprache mit dem Papa gebe ich ein Zäpfchen, was aber nach kurzer Zeit wieder den Weg nach draußen findet. Nachschieben möchte ich nicht, weil ich ja nicht weiß, wie viel im Körper angekommen ist. Wadenwickel geht nicht, weil Hände und Füße kalt sind.

Ich gehe mit dem Kleinen was an der frischen kühlen Luft spazieren, das Verhalten ist normal, daher verspüre ich keine Panik. Der Kleine isst zwar nicht viel, aber Kekse gehen z.B. noch rein.
Die Kekse finden leider mit einem Schwall Wasser den Weg wieder nach draußen. Kann passieren, der Würgemechanismus ist hier bei Krümeln o.ä. noch sehr ausgeprägt.
Das Fieber steigt. Ich werde unruhig, der Kleine fängt an zu wimmern, ist müde, will aber nicht schlafen oder kuscheln, also versuche ich meine Idee, die Manduca. Und es klappt. Nach einiger Zeit schläft das Häufchen Elend bei mir auf dem Bauch liegend ein. Bis er kurze Zeit später schreiend aufwacht, ich will ihn auf dem Arm beruhigen. Dann bricht es wörtwörtlich aus ihm heraus und ich bin von oben bis unten, vom Gesicht an bis zu den Socken, vollgegöbelt.
Jetzt ist der Panikmodus aktiv. Ich rufe beim Kinderarzt an und kann hin. Beim umziehen wird wieder gegöbelt, aber ich habe danach ein wieder halbwegs „normales“ Kind im Arm bei der Rezeption. Hier bekomme ich Fiebersaft und Zäpfchen gegen Übelkeit.

Der Fiebersaft hilft in der Nacht soweit ganz gut, zumindest so, dass er durchschläft. Den nächsten Tage muss ich einmal am Tag das Zäpfchen geben, denn Essen kommt gerne postwendend wieder heraus. Nach ein paar Tagen ist der Spuk (Spuck) vorbei und wir hören von einer Krabbelkollegen, den wir Freitags zuvor besucht haben, dass dort zeitgleich ähnliches vorgefallen ist.
Fieber und Erbrechen. (Durchfall können wir beide nicht sagen, weil die Jungs vermehrt die Flasche bekommen haben, weil schlecht gegessen wurde)

Hierbei sieht man aber, wie unterschiedlich sich ein Virus zeigen kann. Die Verbindung zu meinem heftigen Unwohlsein und seiner Übelkeit hatte ich, bis zu der Info, dass es bei Bekannten auch passiert ist, nicht gesehen.

Noch als Hinweis: dies ist kein medizinischer Ratgeber, er ersetzt keinen Besuch beim Arzt, noch besitze ich vertiefte medizinische Kenntnisse. Im Zweifel also bitte immer einen Fachmann, eine Fachfrau kontaktieren!

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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