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Auch dieses Jahr habe ich mich ganz spontan dazu entschieden, wieder die Fastenzeit mitzumachen.

Letztes Mal beschränkte ich mich auf unnötigen Süsskram (zB Zucker im Kaffee und Schnuckerzeug), aber über Twitter las ich von dem Konzept unter der Woche auf Fleisch zu verzichten und die Idee finde ich echt nicht schlecht und recht gut umsetzbar. 

Also los geht es! Ich kann die alten Klamotten nicht mehr sehen!

…ist vor dem Fasten.

Die Osterzeit ist rum und ich habe die Tage wieder Süßkram genossen.

Von den Schwiegereltern gab es einen Korb mit jede Menge Schokolade, Nougat und Marzipan, die auch ok waren, aber irgendwie hatte ich trotz Lust, nach ein paar vielen Happen keinen Spaß dran. Ich war aber auch nie der Schokoholiker.
Ebenso haben mich die österliche Kuchen nicht vom Hocker geworfen.

Mein geliebtes Weingummi habe ich heute erst wieder gegessen. Auch ok, aber ich hätte mehr „Kick“ erwartet, ich bin irgendwie ernüchtert. Es war geschmacklich recht fad und nicht so, wie ich gedacht bzw. erwartet hätte. (Wobei der Geruch der geöffneten Tüte schon wirklich toll war!)

Mein Fazit und Ziel wird also lauten, so weiterzumachen wie bisher, weiter den Zucker versuchen nach und nach runterzufahren. Eventuell am Wochenende mal abends zu „süß“ schlemmen, damit kein unbändiges Verlangen durchschlägt. Aber sonst hätte ich es nicht gedacht, das es so simpel für mich Schnuckernase sein wird, diesen Weg weiter zu verfolgen.
Scheinbar war für mich der Dreh- und Angelpunkt nicht die Belohnung durch Süßes, sondern einfach der Trott, der sich eingeschlichen hat.

Inzwischen sind schon einige Wochen ins Fastenland vergangen und ich muss sagen, das es mich kaum beeinträchtigt, bzw. das ich mich kaum beeinträchtigt fühle. (Nicht mehr als durch die Laktoseintolleranz.)
Die Haut hat ihre auf und abs, das Gewicht hat sich nicht wirklich merklich geändert, was mich wundert, weil ich das Naschen als Hauptproblem meines Gewichtes verantwortlich gemacht hatte.
Noch zwei Wochen, dann ist Ostern und dann ist es endlich geschafft!
Für eine spontane Idee klappt es erstaunlich gut. :-)O

Dieses Jahr wollte ich es mal versuchen, etwas auf meine Ernährung weiter zu achten. Seit der Schwangerschaft habe ich über 30 Kilo abgenommen, aber momentan stagniert es ein wenig, da kommt die Fastenzeit gerade richtig und ich hatte beschlossen, auf klassische Süßigkeiten (Weingummi, Tafel Schokolade, Chips) zu verzichten.
(Ich habe jetzt nicht generell Zucker ausgeschlossen, wie zB. Kaffee am Morgen und Frühstück mit Nutella(-Ersatz))
Mir ging es um die Naschereien, die sich über die Zeit eingeschlichen haben.
Und es ist spannend, wie ritualisiert man abends vor dem TV sein kann, wenn das Kind im Bett ist.

Inzwischen ist über eine Woche schon rum und ich bin erstaunt, wie leicht es mir fällt, zu verzichten.

Ich gönne mir statt Süßes dann meist was Quark mit Joghurt und dann ist es auch gut.

Momentan merke ich körperlich kaum eine Veränderung – das Gewicht stagniert (was ziemlich frustriert, wenn man trotz einer Tüte Weingummi vorher abgenommen hat), ich könnte nicht behaupten weniger Kopfschmerzen zu haben und (ein Negativpunkt) meine Haut entschlackt scheinbar, sie ist ziemlich unrein. Ich habe gelesen, dass man dann mehr trinken soll, wobei das bei (richtigen) Fasten geraten wird, aber Schaden kann es ja nicht.

Wohlan, ich gebe nicht auf!

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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