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I like to move it, move it!

Dieser Monat steht ganz im Zeichen der Bewegung. Der Kleine ist richtig mobil und robbt sich von Zimmer zu Zimmer, mal mir, mal Papa, dem großen Bruder oder auch (zu deren Leidwesen) den Katzen hinterher. Die Welt wird entdeckt und alles kann man gebrauchen. Ganz besonders haben dem Käfer es Schuhe angetan, womit an sich kein Problem hätte, wenn es im besonderen nicht die Sohle wäre, die er so unwiderstehlich findet. Da hört meine Entspanntheit drastisch auf. Ferner kann das Baby nun klatschen, was wirklich furchtbar niedlich ist, denn das hat, soweit ich mich erinnere, Junior nie gemacht. (Junior macht das noch immer nicht wirklich, weil doof.)

Die Nächte haben sich gut reguliert momentan. Um 18Uhr möchte er bitte ins Bett, noch immer ohne Einschlafritual und Begleitung ins Bett (das Konzept im Bett kuscheln leuchtet ihm generell nicht ein) und dann ab und an um 22Uhr eine Milch und meist noch um vier. Es wird aber direkt nach der Milch weitergeschlafen, meist zwischen 6 und 7 Uhr. Da können wir momentan nicht klagen! (Auch wenn ich gerne mal wieder ungestört (aus-)schlafen würde.)

Inzwischen hat er die 10kg Marke geknackt und er trägt gemütlich 80er Klamotten, 74er sind schon sehr stramm. 

Beim Essen soweit nix neues. Er isst morgens mit uns Brötchen pur und sein Müsli, mittags was Gekochtes oder Erwärmtes von unserem Essen und sonst alles, was er in die Finger bekommt. Alles völlig unproblematisch.

Auf geht’s zu neuen Gefilden, ganz bald wird gekrabbelt!

   
 

Inzwischen haben wir einen kleinen Drehwurm und Popo-in-die-Höhe-weil-ich-unbedingt-schon-krabbeln-will Mini.

Es wird noch immer viel gebrabbelt und beobachtet, geschäkert, geschimpft,  gegeiert und gelacht. Es ist wundervoll! 

Nach Rücksprache mit einer Kursleiterin, haben wir den Futzemann im letzten Monat aus dem Schlafzimmer ausquartiert und siehe da, endlich darf ich wieder längere Stücke schlafen. Teils sogar (im Ausnahmefall mal) bis vier Uhr in den Morgen (von ~ 18Uhr an). Was leider als stillende Mama nicht so klasse ist, wie es sich vielleicht zunächst abgehört hat. Aber man hat ja immer was zu meckern. 

Inzwischen hat ihn eine weitere Erkältung heimgesucht, die nun, im Gegensatz zur ersten, ziemlich nervt, weil das Atmen erschwert ist. Aber er schlägt sich wacker.

Die U5 haben wir Anfang der Woche auch schnell hinter uns gebracht. Der kleine Wonneproppen hat 8,7 kg, über ein Kilo schwerer wie sein großer Bruder damals, bei gleicher Grösse…

Das Stillen klappt auch immernoch sehr gut,  seit ein paar Monaten auch ohne Stillhütchen, was echt eine Erleichterung ist, weil es zB weniger Sauerei macht.

Brei wird weiterhin mit ner Schnute gezogen, wogegen alles unpürierte gefeiert wird. Brötchen, Weckmann, Äpfel, Banane, Kartoffel, Kohlrabi, Möhren,…

Die Brüder finden sich noch immer klasse und haben viel Spaß miteinander! Hach!

Es ist tatsächlich recht unkompliziert momentan. ❤

Nicht nur Hüttenkäse, sondern auch Mascarpone ist inzwischen im MinusL-Sortiment zu erhalten, also hab ich mich das erste Mal an Tiramisu gewagt. Nur mit ein paar Problemen: klassischer Weise wird Tiramisu mit Ei und Kaffee zubereitet. Beides Dinge, besonders rohes Ei sind nicht unbedingt Dinge, die man als Schwangere zu sich nehmen sollte, also gar nicht. Bei Kaffee sollte man nicht übertreiben, ich verzichte darauf, bis auf einmal meinen sonntäglichen Milchkaffeepott. 🙂

Hier also nun das Rezept:

2 Pkt. Löffelbiskuits (Biskotten)

1 Becher Mascarpone (laktosefreien von MinusL)

1 Pck.Puddingpulver (Vanille)

laktosefreie Milch

Zucker

2 Tasse/n angerührter Kakao („Backkakao“) ohne Zucker ( oder gekochter, kalter, starker Kaffee)

 

Nun zur Zubereitung:

Entweder nun Kaffee aufsetzen oder wahlweise den ungesüssten Kakao anrühren und abkühlen lassen.

Vanillepudding laut Packungsanweisung mit Milch und Zucker zubereiten und auskühlen lassen. Dann die Mascarpone dazu einrühren.

Inzwischen Löffelbiskuits in den Kakao/Kaffee tunken und als untere Schicht eine passende Form damit auslegen. Die Mascarponecreme darüber streichen. Dann wieder in Kakao/Kaffee getränkte Biskotten auslegen. Dies so lange wiederholen, bis alles aufgebraucht ist. Als letzte Schicht sollte die Mascarponecreme verteilt werden. Dann bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben. Vor dem Servieren Kakaopulver darüber streuen.

Das Tiramisu muss mindestens 3 Stunden durchziehen. Je länger es ziehen darf, je besser wird es schmecken.

Nachdem Minus-L jetzt auch laktosefreien Hüttenkäse anbietet, habe ich mich mal auf die Suche gemacht, wie dieser lecker verarbeitet werden kann, hier also mein Ergebnis für eine Portion/Person:

 

 

1/2 Avocado kleinschneiden und etwas Zitronensaft hinzutröpfeln, damit die Avocado nicht braun wird

150gr. Hüttenkäse bzw. körniger Frischkäse (von Minus L) hinzugeben

ein paar Kirschtomaten bei Belieben kleinschneiden oder so dazu

Handvoll Rucola kleinrupfen

Salzen und pfeffern, eventuell etwas Knoblauch und Paprikapulver dazu

(Bei Belieben kann man auch noch ein Ei und Curry hinzufügen, aber Curry und Ei ist nicht soooo mein Fall, aber schmeckt auch und bringt Abwechslung.) Das Rezept kann wunderbar erweitert werden, z.B. mit Salatgurke oder Paprika, je nach Lust und Laune, oder was der Kühlschrank so her gibt.

 

 

Sehr simpel, sehr schnell zuzubereiten, aber sehr lecker!

Hier ein kleines abgewandeltes Hefeteigrezept für 16 Bällchen, verzeiht mir die ungefähren Angaben, aber ab und an backe und koche ich nach Schnauze. 🙂

500g Mehl (eventuell etwas mehr noch am Ende hinzufügen, damit der Teig ohne kleben zu verarbeiten ist)

ca. 80g laktosefreie Margarine (Damit es cremiger wird, mit Butter ist es vermutlich noch besser)

ca. 90g Zucker (Das richtet sich nach Geschmack, hier wird es eher süß)

7g Salz

35g Hefe (Ich hab hier 1 1/2 Packungen Trockenhefe genommen)

200ml laktosefreie Milch

1 Ei

2 großzügige EL laktosefreier Quark

nach Geschmack Mülsi, oder Rosinen, oder was sonst so schmeckt.

 

Alle Zutaten intensiv kneten. Den Teig zu einer runden Kugel formen und 20 Min. ruhen lassen, das hat für mich die Brotbackmaschine übernommen  (ganz kurz das Backprogramm ohne den Teig, dann Teig rein, kurz die Hefe arbeiten lassen und dann das Teigprogramm gestartet).

Danach weiter zu dem jeweiligen Gebäck formen, hier kleine Kugeln (ca. 16 Stk.) und weitere 30 – 40 Min. im vorgewärmten Backofen gehen lassen. Danach brauch es je nach Größe 10 – 20min bei 180 Grad Umluft, um goldgelb gebacken werden.

Mjamm!

 

Nach dem virtuellen Hungermachen durch Ulli von Fit & Glücklich habe ich mich heute entschlossen, heute mal das leckere Rezept „nachzukochen“. Einfach und sehr lecker. Und ich habe gelesen, dass Avocado (wie Bananen auch) Hormone ausschütten lässt, die glücklich machen. Das kann als Schwangere ja nicht schaden. 🙂 Das Originalrezept von Ulli findet ihr hier.

Ich hoffe, es ist für Ulli ok, wenn ich das Rezept hier reinposte, aber es ist einfach leckaaaaaaa.

„Zutaten für 2 Portionen

1 reife Avocado

Saft einer halben Zitrone

2-3 Knoblauchzehen (je nach Belieben) (Trudi hat gattenfreundlich ein wenig getrockneten Knobi genommen)

1/2 TL Salz

1 TL Basilikum (ich hab getrocknet genommen, frisch ist natürlich immer besser ;-) )

2 EL Olivenöl

2 Portionen Pasta nach Wahl

frisch gemahlener Pfeffer“

Ich hab noch Parmesan hineingestreut, ergo war es bei mir nicht mehr vegan, sondern vegetarisch und achtung an die Laktosemenschen: ich vertrage zum Glück Parmesan. Ratz fatz war mein Teller leer. Ich war aber noch so schlau, vorher ein Bild zu machen. 🙂

Die Tomaten waren heute im Angebot, da konnte ich nicht dran vorbeigehen.

Guten Hunger!

Hier ist das Rezept eine wunderbar leckere vegan/laktosefreie Schokotorte, die herrlich schmeckt.

Für den Teig braucht man:

200g Zucker

300g Mehl

2 EL gehäuft Kakaopulver

2 TL Backpulver

2 TL Natron

1 TL Salz

150 ml Sonnenblumenöl o.ä.

400 ml Soja- oder laktosefreie Milch

 

Für die Füllung wird benötigt:

200 g Schokolade, zartbitter (gibts vegan & ohne Laktose)

200 ml Sahne (soja oder laktosefrei)

400g Obst wie Kirschen, Himbeeren, Ananas…

 

Nun zur Herstellung:

Zucker, Kakaopulver, Mehl, Backpulver, Backnatron und Salz mischen. Sonnenblumenöl und Milch verrühren und unter die Mehlmischung rühren. In eine gefettete Springform füllen und bei 180°C etwa 45 Minuten backen. Auskühlen lassen und quer halbieren.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und die Sahne unterrühren. Auskühlen lassen. Die Hälfte der Schokocreme auf den unteren Boden streichen, mit Obst belegen (eventuell welche zur Dekoration zurückbehalten). Den oberen Boden darauf setzen und mit der restlichen Creme bestreichen.

Diese Woche habe ich mich tatsächlich wieder mal auf die Waage getraut und bin fast rückwärts vor Schock in die Wanne gefallen. Die Weihnachtstage und die freie Zeit danach haben mehr als nur geringe Spuren auf mir hinterlassen. Ich bin nun bei einem Gewicht angekommen, welches ich noch nicht hatte und das letzte Hoch bestand vor meiner Hochzeit, die ja schon ein paar Jahre her ist. Der Vorteil war jedoch damals, dass ich durch die Aufregung und das Einstellen meiner Laktoseunverträglichkeit locker die überflüssigen Pfunde weggepurzelt sind.

Ich fühle mich einfach nur aufgedunsen und schlapp. Es ist fürchterlich und ich fühle mich schlecht, dass das aus mir geworden ist.

Ich habe die letzten Tage nun meine Ernährung umgestellt. Keine Kohlenhydrate abends, morgens Müsli mit Obst statt Brot mit Aufstrich, abends Rohkost und Eiweiße. Und das für mich schlimmste – keinen Süßkram mehr. Und das quält mich ungemein. Wir haben noch tonnenweise Weihnachtsleckereien und das schlimmste, lecker Weingummi im Haus und das macht mich gerade wahnsinnig.

Nun könnte man raten: „Nimm Dir eine (sic!) Handvoll und dann ist gut, denn sonst frisst der Heißhunger dich auf“. Dabei ist nur das Problem, dass es bei der einen Hand niemals bleiben würde. Ich habe die zwei Tage echt gemerkt, wie meine Wege immer wieder beim Weingummi gelandet wären. Heute bin ich im Gedanken durchs Haus und stand irgendwann vor dem Regal, wo die Sachen drin sind. Wie in Trance… erschreckend.

Gestern erreichte mich dann noch natürlich eine noch leichte Migräne bzw. schwere Kopfschmerzattacke und ich geh davon aus, dass das echt schon eine kleine Zucker-Entzugserscheinung war, denn es gab keinen Stress oder Hormonschwankung, die das hätte auslösen können.

Gestern hatte ich dann zur Ablenkung 4 Orangen und 2 Kaffee, die mir den Magen total übersäuert hatten…aber das hätte ich mir auch denken können, aber es war so lecker und ja, im Kaffee waren Milch und Zucker… Sonst trinke ich den ganzen Tag über ja auch nur Wasser und ungesüssten Tee.

Endlich bin ich soweit auch gesundheitlich wieder recht fit, das war echt eine lange Erkältung. Montag werde ich dann voraussichtlich wieder laufen gehen, soweit das Wetter nicht wieder bös auf Glätte umschwingt. Ich freu mich schon, quasi wieder bei Null und einigen Gewichten mehr anzufangen. 😦

Wo ist mein kleiner Schweinehund? Ja wo isser denn? Daaaaa isser. Sitz! Platz! aus! 🙂

Nachdem meine Schwiegermutter schon längst Weihnachten dekorativ den Laufpass gegeben hat, hatte ich am Montag auch schon Hummeln im Hintern und habe doch tatsächlich fast alles weihnachtliche wieder in den Keller verbannt. Einige Sachen stehen/hängen/liegen zwar immer noch im Haus verteilt, allerdings erscheinen diese eher winterlich, wie Eisbären, Elche, blaue Weihnachtskugeln, ein roter beleuchteter Papierstern und die Lichterkette am Geländer im Flur. Und ich muss sagen, es ist doch ein Stück befreiend, den ganzen Kram auch wieder zu verstauen. Ich freue mich zwar auch es dieses Jahr wieder rauskramen zu dürfen, aber irgendwann ist auch gut. 🙂

Apropos Weihnachten. Meine Mutter hatte einen verdammt leckeren Kuchen gebacken, den wir am ersten Weihnachtstag gegessen haben und ich allerdings nicht vertragen habe, Laktose sei Dank. Meine Mutter hat wohl drauf geachtet und mit laktosefreier Milch gearbeitet, aber wie sie mir gestern erzählte übersehen hatte, das die Margarine von Sanella Molkereiprodukte enthält, was ich dann innerhalb von Pi mal Daumen 20 Minuten gemerkt habe. Narf, die ganze Back-Mühe quasi umsonst, aber was war ich froh, bei uns daheim zu sein.

Achja zum Thema Laktose, ich habe bei dm jetzt ein Laktase-Präperat (welches mir hilft Laktose zu verdauen) mit 10.000 FCC-Einheiten entdeckt. Vorher kam ich ja auf max. 5000 (1000 pro Tablette) bzw. 6000 (3000 pro Tablette) Einheiten. Ich hoffe mal, das ich damit wirklich auf der sicheren Seite sein kann. Gut ist auch, dass die 10.000er auch für unterwegs sind, sprich, man braucht kein Wasser, wie bei dem mittleren Mittel, die ich zur Sicherheit auch noch mal zerkaut habe, was fürchterlich eklig war.

Meine Erkältung ist begleitet mich immer noch und ich traue mich ehrlich gesagt nicht ans Laufen, man hört ja gerne irgendwelche Horrorgeschichten von kranken Läufern, die tot umkippen, weil sie nicht auskuriert sind. Ich schleime also weiter dezent vor mich hin, und hoffe auf Besserung, aber weitere Beschwerden habe ich nicht. Ich denke mal, ich hab es durch dauernde Schnäuzen in die Nebenhöhlen geschleudert und das brauch dann seine Zeit, aber hartnäckig ist es ja schon, muss ich sagen.

Die Katzen hatten Montag ihren Top-Tag, die Sonne schien in den Flur und alle drei waren in totaler Spiellaune, also musste ich Mäuschen werfen, wie ne Bekloppte, aber was macht man nicht alles, damit es den Fellnasen gut geht. Unsere „Dicke“ ist jetzt tatsächlich wieder unsere „Dicke“, sie hat die andere an Gewicht wieder eingeholt, kann also sein, dass sie tatsächlich ein wenig rumgemäkelt hat. Und unser ehemals Sorgenkind  hat jetzt angefangen mit dem kleinen Monster zu spielen und das ist richtig schön mit anzusehen.

So, ich muss jetzt mal reinklotzen und grad mal ein Monster hier bändigen, es nimmt grad ein wenig das Wohnzimmer auseinander und ein Paket, was zurückgehen soll, aber möglichst ohne Katze,

Also eigentlich müsste der komplette Titel eigentlich „Apfel-Kirsch-Quark-Schmand-Steuselhefekuchen (Laktosefrei)“ heissen, aber ich wollte es mal nicht übertreiben und ich glaube, es geht  auch mit einer Obstsorte. 🙂

Und ich sag es gleich, wer Kalorien zählt, der wird aus dem zählen nicht mehr heraus kommen. Ich habe es mir zudem einfach gemacht und habe den vorbereiteten Hefeteig von Aldi genommen.

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„Apfel und Kirsche treffen Quark und Schmand zum regen Austausch auf Hefe unter Streusel“ (Portionsgröße: 1 Backblech)

2 Packungen frischer Hefeteig (ansonsten Hefeteig selbst ansetzen)

1 Paket laktosefreien Schmand (150g) von Minus L o.ä.

1 Paket laktosefreien Quark (250g) von Minus L o.ä.

2 Pakete Vanillezucker

1 Glas Kirschen

2 Äpfel

175g Mehl

100g Zucker

100g Margarine

1/2 EL Zimt

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Den Teig auf das Backblech verteilen, danach mit der Gabel hineinpieksen.

Den Quark mit dem Schmand und dem Vanillezucker vermischen und auf den Teig verteilen.

Kirschen, soweit aus dem Glas, abtropfen lassen und auch auf den Teig verteilen.

Äpfel waschen, ggf. schälen, entkernen, kleinraspeln und auch auf den Teig verteilen.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Margarine und den Zimt vermischen und zuletzt auf den Kuchen drauf.

Ich habe den Kuchen bei 180 Grad Umluft ca. 45 Min backen lassen, behaltet einfach ab und an den Kuchen im Blick, dass der Rand nicht zu dunkel wird.

 

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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