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I like to move it, move it!

Dieser Monat steht ganz im Zeichen der Bewegung. Der Kleine ist richtig mobil und robbt sich von Zimmer zu Zimmer, mal mir, mal Papa, dem großen Bruder oder auch (zu deren Leidwesen) den Katzen hinterher. Die Welt wird entdeckt und alles kann man gebrauchen. Ganz besonders haben dem Käfer es Schuhe angetan, womit an sich kein Problem hätte, wenn es im besonderen nicht die Sohle wäre, die er so unwiderstehlich findet. Da hört meine Entspanntheit drastisch auf. Ferner kann das Baby nun klatschen, was wirklich furchtbar niedlich ist, denn das hat, soweit ich mich erinnere, Junior nie gemacht. (Junior macht das noch immer nicht wirklich, weil doof.)

Die Nächte haben sich gut reguliert momentan. Um 18Uhr möchte er bitte ins Bett, noch immer ohne Einschlafritual und Begleitung ins Bett (das Konzept im Bett kuscheln leuchtet ihm generell nicht ein) und dann ab und an um 22Uhr eine Milch und meist noch um vier. Es wird aber direkt nach der Milch weitergeschlafen, meist zwischen 6 und 7 Uhr. Da können wir momentan nicht klagen! (Auch wenn ich gerne mal wieder ungestört (aus-)schlafen würde.)

Inzwischen hat er die 10kg Marke geknackt und er trägt gemütlich 80er Klamotten, 74er sind schon sehr stramm. 

Beim Essen soweit nix neues. Er isst morgens mit uns Brötchen pur und sein Müsli, mittags was Gekochtes oder Erwärmtes von unserem Essen und sonst alles, was er in die Finger bekommt. Alles völlig unproblematisch.

Auf geht’s zu neuen Gefilden, ganz bald wird gekrabbelt!

   
 

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Unsere kleine Familie war zu Besuch bei alten Freunden, die etwas weiter entfernt wohnen, so dass man sich nicht so häufig sieht.
Sie wohnen wunderschön auf einem recht großen Grundstück mit niedlichem Häuschen mit Hund, Katzen und zwei Ponys – einfach herrlich!
Nach einem schönen Tag dort, verabschieden wir uns, zuerst von den Ponys, danach vom Hund und von unseren Freunden.
Wir steigen ein und machen uns auf die Heimreise, die etwas länger dauert, da das Wetter unheimlich schlecht ist. Es regnet, es stürmt, es schneit, es ist stockduster und immer wieder fürchterlich schlecht beschilderte Baustellen, bei der uns eine fast in einen Unfall verwickelt. Wir tuckern also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h gen Heimat.

Auf halber Strecke, der Sohn ist länger eingeschlafen, ruft unsere eben noch besuchte Freundin an und fragt leicht scherzhaft, ob wir eine der Katzen zufällig eingepackt haben. Wir verneinen dies, denn wir hören definitiv kein Miauen, keine Katze randaliert, alles ist ruhig und wir denken uns nichts weiter.

Nach knapp eineinhalb Stunden erreichen wir endlich unser Heim. (Das Garagentor wurde kurz zuvor von meinem Vater repariert, so dass wir reinfahren können) Zur Sicherheit macht mein Mann das Tor zu, macht den Motor aus und dann hören wir es:

ein lautes, herzzerreißendes Miauen.

Wir schauen uns verdutzt an, räumen den Kofferraum aus. Keine Katze.
Wir schauen im Innenraum unter die Sitze. Keine Katze.
Ich denke in der Sekunde eher, das wir irgendwo unsere Katze in der Garage eingesperrt haben, aber mein Mann hat die richtige Idee beschließt, die Motorhaube zu öffnen und siehe da:
dort sitzt zusammengekauert auf dem Batterieblock eine Katze, die ich mir sofort schnappe und unter meine Jacke einkuschele.

Mein Mann rennt rein, holt einen unserer Transportkörbe und wir bringen das arme Tier ins Haus, nachdem ich unsere Katzen kurz wegsperre.
Kurze Rückmeldung an unsere Freunde, das wir einen Fahrgast mehr hatten und scheinbar alles gut gegangen ist und so ist es auch, sie frisst, trinkt, schmust, verhält sich völlig normal. Normaler, als wir es erwarten würden, wenn eine Katze irgendwo hinverschleppt wird.

Die Katze, die wir eine Minute noch vor der Abfahrt bei unseren Freunden gesehen haben, ist wohl von unter dem Auto zum (kalten) Motor hochgeklettert und hat so eine Spritztour mit uns gemacht. Über Autobahn, Landstrasse, über eine Stunde lang, unter der Motorhaube sitzend.

Es ist einfach unglaublich und wir kamen nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus, da diese Geschichte so unglaublich gut ausgegangen ist.
Der Katze fehlte bis auf ein paar angekokelte Hinterbeinhaare nichts.

Ich bin sicher, das hat ihr ein paar Leben auf ihrem Katzenlebenkonto gekostet, aber wie der Rheinländer so schön sagt:
„Et hätt noch immer jot jejange“ – „Es ist noch immer gut gegangen“

Es wäre ja langweilig zu behaupten, dass ein Stuvit-Kater und eine Diabetiker-Katze einen vollends auslasten würde, finanziell, zeitlich und organisatorisch.

Spezielles (teures) Futter für den einen (das natürlich nur der Kater fressen darf), Futter und besonders Trockenfutter darf generell nicht mehr stehen bleiben, weil sonst die Zuckerkatze Staubsauger spielt.

Insulin, Messsticks, Piekser. Jeden Tag zwei Mal Blutzucker messen und notieren.

Die dritte im Bunde (und die bisher einzige gesunde) muss betüddelt werden, weil sie es so kennt, das Futter immer verfügbar war. Also drei Happen essen und weitergehen. :-/

Inzwischen waren die Abläufe aber super eintrainiert. Der Kater hat keine Blasenprobleme mehr, die Diabetikerin ist so perfekt eingestellt, das sie quasi nicht mehr gespritzt werden muss und das seit Wochen.

Nun hat sich leider gezeigt, das die Diabetikerin zusätzlich an einer Schilddrüsenüberfunktion leidet. Also zuvor wieder Blutabnahmen gemacht und nun Medikamente. Dauerhaft. Einen Kostenfaktor extra, einmal am Tag Tablette geben.

Aber ich meine, das es ihr sichtlich nach dem Monat Medikamentengabe besser geht. Sie hat zugenommen und ist ausgeglichener als vorher. Nun warten wir auf die Blutergebnisse um zu sehen, ob die Medikamente noch angeglichen werden müssen.

Inzwischen ist es gut drei Jahre her als wir die Diagnose vom Tierarzt bekamen, das unsere Katze an Diabetes leidet. Sehr lange haben wir versucht sie mit tierischem Insulin einzustellen, was jedoch nicht gelingen wollte.
Alles habe ich versucht, über das Futter halbwegs passable Werte zu erreichen. Bohnen mit Thunfisch, diverse Nassfuttersorten, nichts half.
Als wir dann endlich auf das humanmedizinsche Insulin umgestellt haben (was rechtliche Gründe hat, weswegen man erst das eine, dann das andere nehmen darf), passte sich nach und nach der Wert an. Endlich!
Inzwischen sind wir soweit, dass wir zwar morgens und abends natürlich noch Blut abnehmen und messen, jedoch braucht Mariechen vielleicht einmal die Woche, wenn überhaupt, ihr Insulin. Schlagartig endeten natürlich auch die Blasenentzündungen, die auch mit dem Blutzucker zusammenhingen.
Sie kann relativ normal ihr Katzenleben weiter leben, Trockenfutter bildet zwar die völlige Ausnahme, aber darauf kann auch verzichtet werden.
Ein geklauter Sonntagsbraten, Vögel und Mäuse wirken sich im übrigen,wie getestet, nicht auf den Blutzuckerspiegel aus. 😉

…aus dem Garten

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Frühling im Garten

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…aus dem Kölner Zoo

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Ich wollte ein paar Schnappschüsse noch zeigen, die ich in letzter Zeit gemacht habe.
Zu unserem Hochzeitstag hat mein Mann mir eine Canon EOS 1100D mit einem Canon EF-S 18-55 Objektiv und einem Teleobjektiv von Tamron AF 70-300 F/4-5.6 Di LD Macro 1:2
Es ist meine erste Spiegelreflexkamera und ich bin wirklich angetan von dieser tollen Technik… Schon was anderes als eine Handy- oder Digi-Cam. 🙂

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Nach nun knapp einen Jahr werden wir nun bei unserer Katze von Caninsulin auf Lantus wechseln. Es gab zwar Zeiten, in denen sie halbwegs gut eingestellt war, sogar eine Zeit, in der sie kein Insulin brauchte, aber in letzter Zeit war es von den Werten egal, ob wir gespritzt haben, oder nicht.
Wir haben verscheidendes versucht, in der Fütterungsart und Sorten, es war alles ohne Erfolg. Wir hoffen nun, dass das neue Insulin besser auf Mariechen wirkt.
Die Katzen jedenfalls genießen wie wir auch das schönere Wetter…inzwischen ist es auch wieder so warm, dass ich schon die ersten Geschenke von unserem Kater bekam – „Ja, danke, Spitzmaus…echt nett…“ Uargs…

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Es schneit und es legt sich eine weiße Schicht über den Boden, die Bäume, Strassen und Häuser.

Für viele Tiere bricht jetzt eine harte Zeit an und ich möchte helfen, im speziellen den gefiederten Freunden, denn das Insektenhotel hat momentan Winterpause und ich hoffe, dass die von mir zusammengekehrten Laubhaufen dem ein oder anderen Unterschlupf bietet.

Ich habe einfach eine alte Pfanne genommen und sie mit Müsli, Sonnenblumenkernen und Meisenknödel gefüllt. Und was zu dieser verschneiten Zeit am wichtigsten ist: eine Schale mit Wasser.

Denn gerade jetzt sind die Wasserquellen häufig zugefroren und der Durst kann nicht gestillt werden. (Habe ich zumindest gelesen)

Kaum eine halbe Stunde später wird meine Quelle schon akzeptiert. Gesichtet habe ich schon eine Kohlmeisen, Amseln und Buchfinken.
Herrlich.
Vielleicht habt ihr ja auch eine wettergeschützte Stelle?

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Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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