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Na, wer erkennt das diesjährige Thema? Arrrrr! Ahoi! 

  Das tolle Shirt hat mir eine liebe Seele von Twitter genäht!     

  

 Zwei Stunden hab ich an dem Kuchen gebastelt – aber es hat sich gelohnt!

 Die beiden kleinen Beute-Boote (Bild oben und unten) waren donnerstags noch Geburtstagszugswaggons.  

   
 Den tollen bunte Fischkuchen gab es noch von Schwiegermutter.

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 Wundervolle Familienzeit an der Nordsee… 

  
    
    
    
    
   

… Oder auch Mitten-im-Schub-Baby.

Die letzen Entwicklungssprünge sind mehr oder weniger prägnant an uns vorbeigezogen, aber dieser Schub hat es knüppeldicke in sich. Ambivalente Laune, Nähebedürfnis und Trinkgelage sind nur die Spitzen dieses Berges. Der Käfer ist wie ausgewechselt. Eigentlich kaum motzend (außer die Hungerdiva abends oder Stinkewindel) und viel erzählend hab ich nun ein völlig anderes Kind im Arm. Nunja, es wird schon irgendwie vorbeigehen.

Ich habe es inzwischen geschafft wieder von den Stillhütchen wegzukommen. Der Mini schafft es zum Glück auch, die pralle Brust zu packen. Endlich weniger rumgemilche!

Diesen Monat waren wir auch das erste Mal mit Kindern im Urlaub. 6 Übernachtungen in der Nähe der Nordsee. Sehr schön, die Jungs haben alles gut mitgemacht, nichtsdestotrotz ist ein Urlaub in einer Ferienwohnung mit Kindern (in dem Alter) nicht wirklich Urlaub im klassischen Sinn. Vor allem wenn die Nacht wie sonst auch um sechs Uhr herum beendet wird. Wir haben sehr viel unternommen und gesehen, aber richtig erholend fand ich es nicht, obwohl wir ja nun eine 1:1 Betreuung bieten konnten. Aber es war wirklich schön mal wieder das Meer gesehen zu haben.

Vor ein paar Wochen habe ich mit dem Käfer einen ElBa-Kurs begonnen, sprich Mutter-Kind-Programm. Mit dem Großen habe ich ja Unmengen dieser Kurse besucht und eigentlich habe ich nicht so Lust drauf, aber ich glaube, das es dem Mini gut tut.

Ich wünschte, die nächtlichen Trinkabstände würden größer werden, aber immerhin schläft er danach eigentlich weiter.

Frühling im Garten

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Besuch im Freizeitpark

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Für viele Familien gehört es mehr oder weniger zum Alltag, dass das Kind auch mal woanders schläft. Entweder, weil es zur Tagesmutter, in den Kindergarten oder zu Oma/Opa oder eventuell auch zum getrennten Elternteil kommt.
Bei uns hat sich das bisher noch nie so ergeben, zudem pennt der Kleine (von sich aus, ohne Stress) ausschließlich in seinem Bett, weil er bei uns im Bett immer Party macht. Es wird also nicht gekuschelt, sondern eher eine Kissenschlacht veranstaltet, was uns schon einige Male müde aus der Wäsche halt schauen lassen. Ich kann mich an einen Einzelfall erinnern als Junior mal mit Opa „Heia“ gemacht hat und einmal (lang ist’s her) hat er dort auch mal nen Nachmittagsschlaf alleine im Reisebett dort gemacht.
Die letzten Versuche haben wir wegen lautstarkem Protest abgebrochen.

Nun haben wir die letzten Monate, als Oma bei uns übernachtet hat, geübt, das diese den Kleinen ins Bett bringt, bzw. das sie unsere Abläufe kennenlernt und das klappte schon immer ganz gut.

Gestern war dann Premiere, das der Kleine mit Oma zu ihr und Opa nach Hause gefahren ist und dort auch übernachtet hat. Wir hatten also tatsächlich nach über zwei Jahren mal Sturmfrei…und was machen Mama und Papa?
Sich ordentlich was beim Liefer-Italiener bestellen und gemütlich auf dem Sofa liegen. Nicht alles in Sicherheit bringen müssen, alles mal rumfliegen lassen (Messer), Kerze aufn Tisch. Am Wohnzimmertisch hocken, Film schauen UND essen. Also einfach mal das Anti-Vorbild sein. Wein kam leider keiner auf den Tisch, weil wir nicht wussten, ob noch ein „Hilfe-abholen-Anruf“ eintrudeln sollte, was eine gute Dreiviertel Stunde Autofahrt bedeutet hätte.

Es war fast wie in alten Zeiten, nur das einem das Haus einem unheimlich leise vorkommt, so ohne Kind.

Wir sind jedenfalls gespannt, was wir gleich von Groß und Klein erzählt bekommen!

Ich wollte ein paar Schnappschüsse noch zeigen, die ich in letzter Zeit gemacht habe.
Zu unserem Hochzeitstag hat mein Mann mir eine Canon EOS 1100D mit einem Canon EF-S 18-55 Objektiv und einem Teleobjektiv von Tamron AF 70-300 F/4-5.6 Di LD Macro 1:2
Es ist meine erste Spiegelreflexkamera und ich bin wirklich angetan von dieser tollen Technik… Schon was anderes als eine Handy- oder Digi-Cam. 🙂

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Wir sitzen Sonntag am Frühstückstisch, seit längerem habe ich uns mal wieder Eier gekocht. Sohnemann wird an seinen Platz im Hochstuhl gesetzt und sieht auf den Tisch und spricht:
„Hallo Ei!“
Gatte und ich sehen uns an, unsicher, ob wir beide uns nicht verhört haben und müssen lachen. „Hallo Ei!“ – herrlich.

Insgesamt erweitert sich der Sprachschatz sich quasi tag täglich, heute hat er „Milch“ gelernt, Sonntag konnte er plötzlich „Bär“ sagen. Tierlaute sind auch hoch im Kurs, oder auch „Tut-tut“, „Brrrr“ für jegliche brummenden Geräte, wie Staubsauger, Bohrer und so etwas.
Und ganz beliebt ist auch „Au“ oder „Aua“ gefolgt von einem Blick, der einen gefrieren lässt und bei uns „Der böse Blick“ heißt. Der wird auch gerne verwendet, wenn eine Krabbelmutter ihr Kind und nicht unseren hungerneidischen Sohn füttert. Oder wenn Junior mit einem Knautschball von Opa (O-Ton „Boppa“) beworfen wird. Zum schreien… 🙂

Momentan hat der Papa („Der Papaaa“ O-Ton) Urlaub und wir versuchen das Beste aus diesem verregneten Frühling zu machen.

Zwischendurch hatten wir eine anstrengendere Phase, in der sehr gebockt wurde und ich quasi zwei Wochen vom Kleinen nur angemotzt wurde, nicht schön, aber so ist es halt auch manchmal.
Gerade versuchen sich wohl auch wieder die Zähne auf den Vormarsch zu machen, zumindest ist das Kind wieder erkältet, fiebert, schläft und isst für seine Verhältnisse schlechter.

Aber trotzdem macht es unheimlich viel Spaß miteinander, so dass ich wirklich kaum zum bloggen bekomme, weil ich froh bin, das abends Feierabend ist. 🙂

Bevor das letzte Jahr sich zu Ende neigte, haben wir uns noch in ein kleines Abendteuer gestürzt,
denn wir kamen über Groupon zu vergünstigten Eintrittskarten zu je 17€ pro Person ins Phantasialand.
Da wir keine lange Anreise hatten, den Park in- und auswendig kennen und wir uns mit Freunden zusammengeschlossen haben, dachten wir mal, wir versuchen uns als kleine Familie im Freizeitpark und es hat ganz toll funktioniert.
Mein Mann und ich kennen das Phantasialand schon seit Ewigkeiten ( ich schon seit über 20 Jahre – oh Schreck!), wir wussten also, dass die Auswahl der Fahrgeschäfte mit einem Einjährigen nicht gerade groß ist, aber das hat dem Spaß nicht gemindert.

Wir waren gemeinsam in der Geisterrikscha, der Silbermiene, im Würmlingexpress, auf dem lustigen Papagei, dem Pferdekarussel. Im Wuze-Town gibt es auch noch ein Bälleparadies und weitere Attraktionen, die meine Männer erkundet haben, während wir anderen bei Winja’s Force angestanden sind. Das Kind von Freunden, die jetzt zwei Jahre alt wird konnte ein paar Attraktionen mehr nutzen und hatte auch tierischen Spaß.

Wir Großen haben soweit auch alle Attaktionen mitgemacht, bis auf das Hotel Tartüff und Maus-Au-Chocolat, weil uns die Wartezeiten zu lang waren.

Super ist im Phanstasialand, dass man als Elternteil nicht zweimal anstehen muss, denn es besteht die Möglichkeit des „Baby-Switches“, sprich, ein Elternteil steht regulär an, sagt bein Aussteigen dem Personal Vorort Bescheid und der andere Elternteil kann direkt durch die Ausgang zu Attraktion durchlaufen. Das hat auch völlig ohne Probleme funktioniert! Tolle Sache!
Es gibt unheimlich viele Wickelräume und den ich im Wuzetown gesehen habe, war auch völlig in Ordnung. Es waren sogar Heizlüfter angebracht. Es gibt auch Bollerwagen zu mieten und in Alt-Berlin haben wir sogar eine Stillecke gesehen.

Die Atmosphäre im Park, der zu diesem Zeitpunkt im Wintertraum eingetaucht war, war wunderschön. Es wird viel getan, um das ganze Umfeld stimmig zu gestalten, mit offenen Feuern, festlicher Dekoration, toller Beleuchtung und im Alt-Berliner Teil gab es winterliche Ess- und Trinkbuden, wie auf dem Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Grünkohl, Suppen, ect. pp.
Es laufen auch verkleidete Mitarbeiter in passenden Kostümen zu der Jahrhundertwende von 1900, die durch die Gästemassen schlendern und diese bespaßen, wie Sherlock Holmes, ein Hütchenspieler, der mit dem Pickelhaubenpolizist aneinandergerät, und und und…

Es war rundum ein gelungener langer Tag, der um 11h im Park begonnen hat und um nach 17h endete. Unser Kleiner, der nur eine Stunde am Vormittag geschlafen hatte, hat alles ganz toll mitgemacht, er hat begeistert bei uns mitgegessen, ist gelaufen, wurde im Kinderwagen geschoben oder auf Papas Schultern getragen und ist irgendwann am frühen Nachmittag für knapp zwei Stunden im Kinderwagen ohne Geschrei, sondern einfach so, eingeschlafen. Auch die befürchtete abendliche Quittung haben wir nicht erhalten, sondern Junior plantsche glücklich in der warmen Badewanne, nachdem es den Tag doch kälter geworden ist als gedacht, und ging dann völlig ohne Probleme ins Bett und schlief die Nacht normal.

Es war ein schöner Jahresausklang!

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Gestern habe ich die freie Zeit am Abend genutzt und Schnullerketten gebastelt.

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Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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