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Auch dieses Jahr habe ich mich ganz spontan dazu entschieden, wieder die Fastenzeit mitzumachen.

Letztes Mal beschränkte ich mich auf unnötigen Süsskram (zB Zucker im Kaffee und Schnuckerzeug), aber über Twitter las ich von dem Konzept unter der Woche auf Fleisch zu verzichten und die Idee finde ich echt nicht schlecht und recht gut umsetzbar. 

Also los geht es! Ich kann die alten Klamotten nicht mehr sehen!

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Der Baum ist geschmückt, Geschenke verpackt. Gleich werden Kekse gebacken und heute Abend, wenn es besinnlich wird, wird das Christkind die Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen.

Es war ein aufregendes, schönes  Jahr, welches mir gefühlt zwischen den Fingern verronnen ist – auf ein neues also… Und 

Frohe Festtage und gutes Gelingen in 2016. 

  

Na, wer erkennt das diesjährige Thema? Arrrrr! Ahoi! 

  Das tolle Shirt hat mir eine liebe Seele von Twitter genäht!     

  

 Zwei Stunden hab ich an dem Kuchen gebastelt – aber es hat sich gelohnt!

 Die beiden kleinen Beute-Boote (Bild oben und unten) waren donnerstags noch Geburtstagszugswaggons.  

   
 Den tollen bunte Fischkuchen gab es noch von Schwiegermutter.

… Oder auch Mitten-im-Schub-Baby.

Die letzen Entwicklungssprünge sind mehr oder weniger prägnant an uns vorbeigezogen, aber dieser Schub hat es knüppeldicke in sich. Ambivalente Laune, Nähebedürfnis und Trinkgelage sind nur die Spitzen dieses Berges. Der Käfer ist wie ausgewechselt. Eigentlich kaum motzend (außer die Hungerdiva abends oder Stinkewindel) und viel erzählend hab ich nun ein völlig anderes Kind im Arm. Nunja, es wird schon irgendwie vorbeigehen.

Ich habe es inzwischen geschafft wieder von den Stillhütchen wegzukommen. Der Mini schafft es zum Glück auch, die pralle Brust zu packen. Endlich weniger rumgemilche!

Diesen Monat waren wir auch das erste Mal mit Kindern im Urlaub. 6 Übernachtungen in der Nähe der Nordsee. Sehr schön, die Jungs haben alles gut mitgemacht, nichtsdestotrotz ist ein Urlaub in einer Ferienwohnung mit Kindern (in dem Alter) nicht wirklich Urlaub im klassischen Sinn. Vor allem wenn die Nacht wie sonst auch um sechs Uhr herum beendet wird. Wir haben sehr viel unternommen und gesehen, aber richtig erholend fand ich es nicht, obwohl wir ja nun eine 1:1 Betreuung bieten konnten. Aber es war wirklich schön mal wieder das Meer gesehen zu haben.

Vor ein paar Wochen habe ich mit dem Käfer einen ElBa-Kurs begonnen, sprich Mutter-Kind-Programm. Mit dem Großen habe ich ja Unmengen dieser Kurse besucht und eigentlich habe ich nicht so Lust drauf, aber ich glaube, das es dem Mini gut tut.

Ich wünschte, die nächtlichen Trinkabstände würden größer werden, aber immerhin schläft er danach eigentlich weiter.

Dieses Wochenende wollten wir eigentlich ganz gemütlich verbringen. Junior kam zu den Großeltern, ich wollte was im Garten machen, denn der Frühling naht. Soweit der Plan…

Statt dessen waren wir innerhalb von 24 Stunden zweimal im Krankenhaus, weil ich vor  Schmerzen nicht mehr konnte. Einmal zur Mittagszeit und einmal in der Nacht, bzw. in den frühen Morgenstunden.

Donnerstag bin ich zum Frauenarzt und zum Kinderarzt, um uns Hustenstiller zu organisieren, damit wir die Nächte endlich mal schlafen können. Bei Junior hat es gut geholfen, ich habe das Mittel nicht gut vertragen und es half auch nicht wirklich.

Samstag früh saß ich auf dem Sofa und musste plötzlich so stark Husten, das ich es nur noch an der rechte Körperseite Krach/flitsch/rumms machte und ich dachte, ich hätte mir eine Rippe gebrochen. Ich konnte mich nicht mehr bewegen und was noch schlimmer war, wenn ich Husten musste, wurde ich Jenseits meiner Schmerzensgrenze katapultiert. 

Wir also, nach schnell gepacktem Notfallkoffer, ab ins Krankenhaus, man weiß ja nie, ob man nicht doch bleiben muss. Dort bekam man in der Notaufnahme direkt Panik in den Augen (Oh Gott, die ist schwanger!) und schickte mich auf die Gynäkologische Station, bzw. die mich direkt weiter in den Kreißsaal.

Dort wurde alles untersucht. Die Ärztin, die damals dabei war als der Große auf die Welt kam, empfahl mir Paracetamol und falls es nicht anschlägt, sollte wir uns bei den Chirurgen im Haus wieder vorstellen und Stärkeres verlangen.

Gesagt und getan, nachdem die Schmerzen leider nicht weniger, sondern sogar mehr wurden, als noch zwei Hustenattacken mich niedergestreckt hatten. Es war einfach nicht mehr auszuhalten.

Nachdem wir, wieder im Krankenhaus angekommen waren, versuchsweise von der Krankenschwester angepöbelt wurden, wir sollen bitte nächste Mal zum hausärztlichen Notdienst und diese meinte, sie klingelt dafür nicht den Chirurgen wach, sondern die Internistin, wurden ich von dieser u.a. per Schall untersucht.

Diese stellte fest, das sie nichts festzustellen hat und das doch der Chirurg drauf sehen soll. (*seufz*) Dieser untersuchte mich dann auch und kam auch „nur“ zu dem Schluss, das ich mir wohl den Muskel gezerrt/gerissen oder sonst was habe. Zwar unschön und schmerzhaft, aber zum Glück nichts organisches und nichts gebrochen.

Amüsant war, dass scheinbar nicht viele Schwangere bei dem Chirurg waren (was auch nicht verwundert, weil ja alles sofort mit Bauch zur Gynäkologischen Station kommt) , denn dieser schallte nicht nur nach Auffälligkeiten, die meine Schmerzen erklären könnten, sondern auch richtig lange unseren Mini. Rauf und runter, hin und her. Ich glaube, das war der längste Schall jemals und das, obwohl ich ihn noch nicht mal drum gebeten habe, im Gegenteil. (Zumal ich eh zwei Tage später den Schall bei der Frauenärztin hatte) Aber der Arzt hatte unheimlich viel Spaß und wir dadurch auch und er gab uns sogar noch ein Bild vom Kleinen mit.

Die Ärzte allesamt und auch die Hebamme waren unheimlich nett und ich hatte schon die Befürchtung dort angeschnauzt zu werden, was ich denn hier wolle, aber das war völlig unbegründet, wenn man mal von der unqualifizierten Pappnase im Schwesterngewand absieht, die mir beim Blutabnehmen natürlich noch nen dicken blauen Fleck verpasst hat.  

Die Medikamente wirken zum Glück und unterdrücken den Schmerz zwar nicht komplett, aber ich kann mich wieder halbwegs bewegen und vor allem konnte ich mal wieder schlafen!

 

Nach langer, langer Zeit habe ich mich mal wieder aufgerafft und habe diesen Blog wieder ein wenig auf den neusten Stand gebracht.
Neue Ticker wurden eingebaut, neue Seiten erstellt, bzw. die Text hierzu erweitert.
Digitaler Frühjahrsputz quasi, Putzen 2.0
Ein paar Dinge ärgern mich zwar, wie zB die Anpassung des Headers, jedoch ist das in der mobilen Variante nicht wirklich gut umsetzbar und die Tastatur meines PCs verweigert mir mangels Funktionalität strickt den Zugang hierzu.

Unsere kleine Familie war zu Besuch bei alten Freunden, die etwas weiter entfernt wohnen, so dass man sich nicht so häufig sieht.
Sie wohnen wunderschön auf einem recht großen Grundstück mit niedlichem Häuschen mit Hund, Katzen und zwei Ponys – einfach herrlich!
Nach einem schönen Tag dort, verabschieden wir uns, zuerst von den Ponys, danach vom Hund und von unseren Freunden.
Wir steigen ein und machen uns auf die Heimreise, die etwas länger dauert, da das Wetter unheimlich schlecht ist. Es regnet, es stürmt, es schneit, es ist stockduster und immer wieder fürchterlich schlecht beschilderte Baustellen, bei der uns eine fast in einen Unfall verwickelt. Wir tuckern also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 km/h gen Heimat.

Auf halber Strecke, der Sohn ist länger eingeschlafen, ruft unsere eben noch besuchte Freundin an und fragt leicht scherzhaft, ob wir eine der Katzen zufällig eingepackt haben. Wir verneinen dies, denn wir hören definitiv kein Miauen, keine Katze randaliert, alles ist ruhig und wir denken uns nichts weiter.

Nach knapp eineinhalb Stunden erreichen wir endlich unser Heim. (Das Garagentor wurde kurz zuvor von meinem Vater repariert, so dass wir reinfahren können) Zur Sicherheit macht mein Mann das Tor zu, macht den Motor aus und dann hören wir es:

ein lautes, herzzerreißendes Miauen.

Wir schauen uns verdutzt an, räumen den Kofferraum aus. Keine Katze.
Wir schauen im Innenraum unter die Sitze. Keine Katze.
Ich denke in der Sekunde eher, das wir irgendwo unsere Katze in der Garage eingesperrt haben, aber mein Mann hat die richtige Idee beschließt, die Motorhaube zu öffnen und siehe da:
dort sitzt zusammengekauert auf dem Batterieblock eine Katze, die ich mir sofort schnappe und unter meine Jacke einkuschele.

Mein Mann rennt rein, holt einen unserer Transportkörbe und wir bringen das arme Tier ins Haus, nachdem ich unsere Katzen kurz wegsperre.
Kurze Rückmeldung an unsere Freunde, das wir einen Fahrgast mehr hatten und scheinbar alles gut gegangen ist und so ist es auch, sie frisst, trinkt, schmust, verhält sich völlig normal. Normaler, als wir es erwarten würden, wenn eine Katze irgendwo hinverschleppt wird.

Die Katze, die wir eine Minute noch vor der Abfahrt bei unseren Freunden gesehen haben, ist wohl von unter dem Auto zum (kalten) Motor hochgeklettert und hat so eine Spritztour mit uns gemacht. Über Autobahn, Landstrasse, über eine Stunde lang, unter der Motorhaube sitzend.

Es ist einfach unglaublich und wir kamen nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus, da diese Geschichte so unglaublich gut ausgegangen ist.
Der Katze fehlte bis auf ein paar angekokelte Hinterbeinhaare nichts.

Ich bin sicher, das hat ihr ein paar Leben auf ihrem Katzenlebenkonto gekostet, aber wie der Rheinländer so schön sagt:
„Et hätt noch immer jot jejange“ – „Es ist noch immer gut gegangen“

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein paar schöne Tage im Kreise der Menschen, die einem lieb und teuer sind…

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 10+6 (11. SSW)

Wie geht es mir?
Ich bin relativ fit, Übelkeit ist eigentlich überwunden, es sei denn, ich rieche unangenehme Dinge (wie müffelnde Menschen im Zug) oder starke Gerüche (Aftershave, Chilisoße). Mit Erdnussbutter habe ich diese Schwangerschaft lustigerweise keinerlei Probleme. Blöderweise habe ich Lust auf Erdbeeren, ein ziemlich unpassender Zeitpunkt, wobei ich mich noch erinnere, das es im Geburtsmonats des Großen tatsächlich (von den lokalen Bauern ungeplante) Erdbeeren gab, weil es so warm war.

Wie geht es dem Baby?
Ich bete darum, dass alles in Ordnung ist. Gewissheit werden wir ganz bald bei 11+1 endlich erlangen. Ab und an habe ich das Gefühl, dass es blubbert, aber das halte ich tatsächlich für ziemlich unwahrscheinlich. Schmunzeln lässt es mich trotzdem. 🙂

Was gibt es neues?
Ich träume momentan äußerst intensiv, bzw. erinnere ich mich wohl häufiger dran.
Einige Male habe ich schon träumen müssen, eine Blutung zu erleiden, die das Kind gefährdet. Beim letzten Traum habe ich versucht, meine Ärztin zu erreichen, was aber einfach nicht funktionierte, weil ich das Telefon nicht richtig bedienen konnte. Das spiegelt für mich ganz klar und Unsicherheit und die Angst um das Kind wider, was ja auch nachvollziehbar, aber keinesfalls erleichternd ist.
Ich träume auch immer wieder von meiner Schule (obwohl der Abschluss über 10 Jahre her ist), auch ein Zeichen, die stark mein Unterbewusstsein momentan arbeitet, da diese Träume sonst immer in Stresszeiten auftauchten.
Mir kommt es vor, als wären besonders diese „durchträumten“ Nächte alles andere als erholsam, sie kosten mich eher noch Kraft und das obwohl ich „an sich“ ja schlafe und nicht wach liege.

Und sonst so?
Nach 15 Jahren habe ich Max Raabe und das Palastorchester wieder erleben dürfen. Ein wundervoller Abend mit toller Musik (Hormone haben sich auch gefreut und einmal habe ich Tränen verdrückt) in einer beeindruckenden Lokalität.

Wie sieht es aus?
Es ist langsam echt schwer, die Wampe zu verstecken und ich bin froh, wenn der nächste Ultraschall uns hoffentlich die Möglichkeit eröffnet, mich endlich nicht mehr verhüllen zu müssen. Nicht mehr lange…

Zeitpunkt der Schwangerschaft: 8+6 (9.SSW)

Wie geht es mir?
Ich bin erkältet und kann ja quasi nichts helfendes konsumieren. Müdigkeit ist noch immer vorwiegend vorhanden, aber die Übelkeit ist relativ wenig bis gar nicht mehr da. Haare fallen noch immer was aus, aber längst nicht mehr so viel, wie vorher.

Wie geht es dem Baby?
Momentan ist’s im Bauch ruhig, es zieht kaum was, aus dem Embryo ist nun ein Fötus geworden und man kann erkennen, das es ein kleiner Mensch wird. Die Größe hat es inzwischen einer Weintraube, die wir gestern Abend gegessen haben und ich ich so kein Anschauungsobjekt zum zeigen habe. 🙂

Was gibt es neues?
Der Große ist nun konsequent um sechs Uhr wach, auch wenn er den Tag ohne Mittagsschlaf schafft.
Das schlaucht, besonders an den freien Tagen, aber der Gatte ist mir eine sehr große Hilfe!

Und sonst so?
Wunderschöne frühe herbstliche Tage sind angebrochen!

Wie sieht es aus?

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Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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