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Na, wer erkennt das diesjährige Thema? Arrrrr! Ahoi! 

  Das tolle Shirt hat mir eine liebe Seele von Twitter genäht!     

  

 Zwei Stunden hab ich an dem Kuchen gebastelt – aber es hat sich gelohnt!

 Die beiden kleinen Beute-Boote (Bild oben und unten) waren donnerstags noch Geburtstagszugswaggons.  

   
 Den tollen bunte Fischkuchen gab es noch von Schwiegermutter.

Rosinenplätzchen, oder wie ich sie nenne: „Rosinenbomber“

150g Margarine

200g Zucker (ich nehme immer 100g)

Zitronenschale oder Aroma hinzugeben und alles schaumig rühren, danach den Rest hinein:

3 Eier

300g Mehl

75g Stärke

2 gestrichene TL Backpulver

2-4 EL Milch (laktosefrei)

50g gehackte Mandeln

100g Rosinen

Teighäufchen machen (am besten ein/ max. zwei EL) und auf ausreichend Platz achten, die gehen wahnsinnig auseinander

15-20 Min ( bis zart hellbraun) 175 Grad Umluft backen.

Wenn man Zartbitterkuvertüre hat, kann man noch wunderbar die Plätzchen hineintunken, aber die Teile schmecken auch ohne wunderbar.

Diese simple Plätzchen sind für mich der Inbegriff von Weihnachten, weil es mich an meine Kindheit erinnert. 🙂

Nicht nur Hüttenkäse, sondern auch Mascarpone ist inzwischen im MinusL-Sortiment zu erhalten, also hab ich mich das erste Mal an Tiramisu gewagt. Nur mit ein paar Problemen: klassischer Weise wird Tiramisu mit Ei und Kaffee zubereitet. Beides Dinge, besonders rohes Ei sind nicht unbedingt Dinge, die man als Schwangere zu sich nehmen sollte, also gar nicht. Bei Kaffee sollte man nicht übertreiben, ich verzichte darauf, bis auf einmal meinen sonntäglichen Milchkaffeepott. 🙂

Hier also nun das Rezept:

2 Pkt. Löffelbiskuits (Biskotten)

1 Becher Mascarpone (laktosefreien von MinusL)

1 Pck.Puddingpulver (Vanille)

laktosefreie Milch

Zucker

2 Tasse/n angerührter Kakao („Backkakao“) ohne Zucker ( oder gekochter, kalter, starker Kaffee)

 

Nun zur Zubereitung:

Entweder nun Kaffee aufsetzen oder wahlweise den ungesüssten Kakao anrühren und abkühlen lassen.

Vanillepudding laut Packungsanweisung mit Milch und Zucker zubereiten und auskühlen lassen. Dann die Mascarpone dazu einrühren.

Inzwischen Löffelbiskuits in den Kakao/Kaffee tunken und als untere Schicht eine passende Form damit auslegen. Die Mascarponecreme darüber streichen. Dann wieder in Kakao/Kaffee getränkte Biskotten auslegen. Dies so lange wiederholen, bis alles aufgebraucht ist. Als letzte Schicht sollte die Mascarponecreme verteilt werden. Dann bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben. Vor dem Servieren Kakaopulver darüber streuen.

Das Tiramisu muss mindestens 3 Stunden durchziehen. Je länger es ziehen darf, je besser wird es schmecken.

Nachdem Minus-L jetzt auch laktosefreien Hüttenkäse anbietet, habe ich mich mal auf die Suche gemacht, wie dieser lecker verarbeitet werden kann, hier also mein Ergebnis für eine Portion/Person:

 

 

1/2 Avocado kleinschneiden und etwas Zitronensaft hinzutröpfeln, damit die Avocado nicht braun wird

150gr. Hüttenkäse bzw. körniger Frischkäse (von Minus L) hinzugeben

ein paar Kirschtomaten bei Belieben kleinschneiden oder so dazu

Handvoll Rucola kleinrupfen

Salzen und pfeffern, eventuell etwas Knoblauch und Paprikapulver dazu

(Bei Belieben kann man auch noch ein Ei und Curry hinzufügen, aber Curry und Ei ist nicht soooo mein Fall, aber schmeckt auch und bringt Abwechslung.) Das Rezept kann wunderbar erweitert werden, z.B. mit Salatgurke oder Paprika, je nach Lust und Laune, oder was der Kühlschrank so her gibt.

 

 

Sehr simpel, sehr schnell zuzubereiten, aber sehr lecker!

Hier ein kleines abgewandeltes Hefeteigrezept für 16 Bällchen, verzeiht mir die ungefähren Angaben, aber ab und an backe und koche ich nach Schnauze. 🙂

500g Mehl (eventuell etwas mehr noch am Ende hinzufügen, damit der Teig ohne kleben zu verarbeiten ist)

ca. 80g laktosefreie Margarine (Damit es cremiger wird, mit Butter ist es vermutlich noch besser)

ca. 90g Zucker (Das richtet sich nach Geschmack, hier wird es eher süß)

7g Salz

35g Hefe (Ich hab hier 1 1/2 Packungen Trockenhefe genommen)

200ml laktosefreie Milch

1 Ei

2 großzügige EL laktosefreier Quark

nach Geschmack Mülsi, oder Rosinen, oder was sonst so schmeckt.

 

Alle Zutaten intensiv kneten. Den Teig zu einer runden Kugel formen und 20 Min. ruhen lassen, das hat für mich die Brotbackmaschine übernommen  (ganz kurz das Backprogramm ohne den Teig, dann Teig rein, kurz die Hefe arbeiten lassen und dann das Teigprogramm gestartet).

Danach weiter zu dem jeweiligen Gebäck formen, hier kleine Kugeln (ca. 16 Stk.) und weitere 30 – 40 Min. im vorgewärmten Backofen gehen lassen. Danach brauch es je nach Größe 10 – 20min bei 180 Grad Umluft, um goldgelb gebacken werden.

Mjamm!

 

Nach dem virtuellen Hungermachen durch Ulli von Fit & Glücklich habe ich mich heute entschlossen, heute mal das leckere Rezept „nachzukochen“. Einfach und sehr lecker. Und ich habe gelesen, dass Avocado (wie Bananen auch) Hormone ausschütten lässt, die glücklich machen. Das kann als Schwangere ja nicht schaden. 🙂 Das Originalrezept von Ulli findet ihr hier.

Ich hoffe, es ist für Ulli ok, wenn ich das Rezept hier reinposte, aber es ist einfach leckaaaaaaa.

„Zutaten für 2 Portionen

1 reife Avocado

Saft einer halben Zitrone

2-3 Knoblauchzehen (je nach Belieben) (Trudi hat gattenfreundlich ein wenig getrockneten Knobi genommen)

1/2 TL Salz

1 TL Basilikum (ich hab getrocknet genommen, frisch ist natürlich immer besser ;-) )

2 EL Olivenöl

2 Portionen Pasta nach Wahl

frisch gemahlener Pfeffer“

Ich hab noch Parmesan hineingestreut, ergo war es bei mir nicht mehr vegan, sondern vegetarisch und achtung an die Laktosemenschen: ich vertrage zum Glück Parmesan. Ratz fatz war mein Teller leer. Ich war aber noch so schlau, vorher ein Bild zu machen. 🙂

Die Tomaten waren heute im Angebot, da konnte ich nicht dran vorbeigehen.

Guten Hunger!

Hier ist das Rezept eine wunderbar leckere vegan/laktosefreie Schokotorte, die herrlich schmeckt.

Für den Teig braucht man:

200g Zucker

300g Mehl

2 EL gehäuft Kakaopulver

2 TL Backpulver

2 TL Natron

1 TL Salz

150 ml Sonnenblumenöl o.ä.

400 ml Soja- oder laktosefreie Milch

 

Für die Füllung wird benötigt:

200 g Schokolade, zartbitter (gibts vegan & ohne Laktose)

200 ml Sahne (soja oder laktosefrei)

400g Obst wie Kirschen, Himbeeren, Ananas…

 

Nun zur Herstellung:

Zucker, Kakaopulver, Mehl, Backpulver, Backnatron und Salz mischen. Sonnenblumenöl und Milch verrühren und unter die Mehlmischung rühren. In eine gefettete Springform füllen und bei 180°C etwa 45 Minuten backen. Auskühlen lassen und quer halbieren.

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen und die Sahne unterrühren. Auskühlen lassen. Die Hälfte der Schokocreme auf den unteren Boden streichen, mit Obst belegen (eventuell welche zur Dekoration zurückbehalten). Den oberen Boden darauf setzen und mit der restlichen Creme bestreichen.

Ein wunderbares, simples, aber dennoch leckeres Suppenrezept:

 

400g Rote Beete ( am Besten die schon gekocht und geschälten)

400g Kokosnussmilch (also eine Dose)

1/2 Gemüsezwiebel

1 Paprika

Diverse Gewürze (alles was in die Asiarichtung geht, wie Koriander, Ingwer, Curry,  …)

Salz, Pfeffer, eventuell noch Gemüsebrühe

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Rote Beete, Zwiebel und Paprika kleinschneiden.

Die Zwiebel mit ein wenig Öl andünsten und danach die Beete und den Paprika hinzugeben.

Kokosnussmilch hinzugeben und köcheln lassen, bis noch bissfeste Zutaten gegeben sind.

Mit einem Stab o.ä. pürieren und die Gewürze hinzugeben, salzen, pfeffern, ziehen lassen. Essen.

Schmeckt herrlich mit etwas frischem Brot.

Also eigentlich müsste der komplette Titel eigentlich „Apfel-Kirsch-Quark-Schmand-Steuselhefekuchen (Laktosefrei)“ heissen, aber ich wollte es mal nicht übertreiben und ich glaube, es geht  auch mit einer Obstsorte. 🙂

Und ich sag es gleich, wer Kalorien zählt, der wird aus dem zählen nicht mehr heraus kommen. Ich habe es mir zudem einfach gemacht und habe den vorbereiteten Hefeteig von Aldi genommen.

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„Apfel und Kirsche treffen Quark und Schmand zum regen Austausch auf Hefe unter Streusel“ (Portionsgröße: 1 Backblech)

2 Packungen frischer Hefeteig (ansonsten Hefeteig selbst ansetzen)

1 Paket laktosefreien Schmand (150g) von Minus L o.ä.

1 Paket laktosefreien Quark (250g) von Minus L o.ä.

2 Pakete Vanillezucker

1 Glas Kirschen

2 Äpfel

175g Mehl

100g Zucker

100g Margarine

1/2 EL Zimt

———————————–

Den Teig auf das Backblech verteilen, danach mit der Gabel hineinpieksen.

Den Quark mit dem Schmand und dem Vanillezucker vermischen und auf den Teig verteilen.

Kirschen, soweit aus dem Glas, abtropfen lassen und auch auf den Teig verteilen.

Äpfel waschen, ggf. schälen, entkernen, kleinraspeln und auch auf den Teig verteilen.

Für die Streusel Mehl, Zucker, Margarine und den Zimt vermischen und zuletzt auf den Kuchen drauf.

Ich habe den Kuchen bei 180 Grad Umluft ca. 45 Min backen lassen, behaltet einfach ab und an den Kuchen im Blick, dass der Rand nicht zu dunkel wird.

 

„Kokoskrebs trifft auf Tomaten“ (für ca. 4 Potionen, geht auch zu zweit. 😉 )

1 Dose kleingehackte Tomaten

1 Dose Kokosmilch

125g Krebse

Salz,Pfeffer, Asia-Gewürz-Mischung, scharfes Paprikapulver, Gemüsebrühe, Ingwer, Chilischotenringe, Knoblauch (falls frischer, am besten zu aller erst mit ein wenig Öl im Topf anbraten und dann Tomaten und Kokosmilch hinzu)

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Die Tomaten und die Kokosmilch in den Topf und erhitzen, sollten die Tomatendose Stücke beinhalten, mit einem Stabmixer die Stücke zerkleinern.

Danach die (je nach Geschmack, was da ist und passt) Gewürze hinein und ca. 20 Minuten leicht köcheln lassen, damit es cremiger wird.

Die Krebse danach mit hineingeben und durchziehen lassen.

Schmeckt sehr gut mit frischem Baguette.

Leben. Lieben. Lachen.

Willkommen bei Trudis Kosmos!

Ursprünglich war dieser Blog ein persönliches Lauftagebuch, aber inzwischen hat sich dieser Blog in ein virtuelles Tagebuch von einer Mutter und Gattin namens Trudi entwickelt, die von ihren Erlebnissen des Alltags berichtet.

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