Inzwischen haben wir einen kleinen Drehwurm und Popo-in-die-Höhe-weil-ich-unbedingt-schon-krabbeln-will Mini.

Es wird noch immer viel gebrabbelt und beobachtet, geschäkert, geschimpft,  gegeiert und gelacht. Es ist wundervoll! 

Nach Rücksprache mit einer Kursleiterin, haben wir den Futzemann im letzten Monat aus dem Schlafzimmer ausquartiert und siehe da, endlich darf ich wieder längere Stücke schlafen. Teils sogar (im Ausnahmefall mal) bis vier Uhr in den Morgen (von ~ 18Uhr an). Was leider als stillende Mama nicht so klasse ist, wie es sich vielleicht zunächst abgehört hat. Aber man hat ja immer was zu meckern. 

Inzwischen hat ihn eine weitere Erkältung heimgesucht, die nun, im Gegensatz zur ersten, ziemlich nervt, weil das Atmen erschwert ist. Aber er schlägt sich wacker.

Die U5 haben wir Anfang der Woche auch schnell hinter uns gebracht. Der kleine Wonneproppen hat 8,7 kg, über ein Kilo schwerer wie sein großer Bruder damals, bei gleicher Grösse…

Das Stillen klappt auch immernoch sehr gut,  seit ein paar Monaten auch ohne Stillhütchen, was echt eine Erleichterung ist, weil es zB weniger Sauerei macht.

Brei wird weiterhin mit ner Schnute gezogen, wogegen alles unpürierte gefeiert wird. Brötchen, Weckmann, Äpfel, Banane, Kartoffel, Kohlrabi, Möhren,…

Die Brüder finden sich noch immer klasse und haben viel Spaß miteinander! Hach!

Es ist tatsächlich recht unkompliziert momentan. ❤

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