Es wäre ja langweilig zu behaupten, dass ein Stuvit-Kater und eine Diabetiker-Katze einen vollends auslasten würde, finanziell, zeitlich und organisatorisch.

Spezielles (teures) Futter für den einen (das natürlich nur der Kater fressen darf), Futter und besonders Trockenfutter darf generell nicht mehr stehen bleiben, weil sonst die Zuckerkatze Staubsauger spielt.

Insulin, Messsticks, Piekser. Jeden Tag zwei Mal Blutzucker messen und notieren.

Die dritte im Bunde (und die bisher einzige gesunde) muss betüddelt werden, weil sie es so kennt, das Futter immer verfügbar war. Also drei Happen essen und weitergehen. :-/

Inzwischen waren die Abläufe aber super eintrainiert. Der Kater hat keine Blasenprobleme mehr, die Diabetikerin ist so perfekt eingestellt, das sie quasi nicht mehr gespritzt werden muss und das seit Wochen.

Nun hat sich leider gezeigt, das die Diabetikerin zusätzlich an einer Schilddrüsenüberfunktion leidet. Also zuvor wieder Blutabnahmen gemacht und nun Medikamente. Dauerhaft. Einen Kostenfaktor extra, einmal am Tag Tablette geben.

Aber ich meine, das es ihr sichtlich nach dem Monat Medikamentengabe besser geht. Sie hat zugenommen und ist ausgeglichener als vorher. Nun warten wir auf die Blutergebnisse um zu sehen, ob die Medikamente noch angeglichen werden müssen.

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