Nun haben wir tatsächlich die zweite Woche der Kindergarteneingewöhnnung hinter uns gebracht und seit Mittwoch sieht die Welt ganz gut aus. Es gibt kein Geschrei mehr, kein Zetern, kein Weinen, kein Bocken.
Die Leitung hat es geschafft ihm Sicherheit zu vermitteln, indem sie anbietet mich anzurufen, wenn er es nur will. Seit er das verinnerlicht hat, ist die Welt in Ordnung. (Zumindest jetzt.)
Junior beginnt nun auch zu erzählen, was er gemacht hat und mit wem er gespielt hat.
Samstag war Basar dort und er hat immer nach der Leiterin gefragt und ist auch ganz selbstverständlich hinter ihr her und hat uns einfach sitzen lassen – manch einer wäre sicherlich traurig, aber ein besseres Zeichen kann es für mich nicht geben, das er erstmal dort angekommen ist.
Auch als ich letzte Woche nochmal nachmittags mit ihm in den Kindergarten bin, um zu basteln, hat er das problemlos mitgemacht, die Kinder haben sich auch alle gefreut ihn, wieder zu sehen.

Ich bin mir bewusst, das das eine Momentaufnahme sein kann und das sich das jederzeit wieder ändern kann, aber die erste Hürde ist meiner Meinung nach schonmal geschafft und ein Fundament ist gelegt.

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