Inzwischen ist es gut drei Jahre her als wir die Diagnose vom Tierarzt bekamen, das unsere Katze an Diabetes leidet. Sehr lange haben wir versucht sie mit tierischem Insulin einzustellen, was jedoch nicht gelingen wollte.
Alles habe ich versucht, über das Futter halbwegs passable Werte zu erreichen. Bohnen mit Thunfisch, diverse Nassfuttersorten, nichts half.
Als wir dann endlich auf das humanmedizinsche Insulin umgestellt haben (was rechtliche Gründe hat, weswegen man erst das eine, dann das andere nehmen darf), passte sich nach und nach der Wert an. Endlich!
Inzwischen sind wir soweit, dass wir zwar morgens und abends natürlich noch Blut abnehmen und messen, jedoch braucht Mariechen vielleicht einmal die Woche, wenn überhaupt, ihr Insulin. Schlagartig endeten natürlich auch die Blasenentzündungen, die auch mit dem Blutzucker zusammenhingen.
Sie kann relativ normal ihr Katzenleben weiter leben, Trockenfutter bildet zwar die völlige Ausnahme, aber darauf kann auch verzichtet werden.
Ein geklauter Sonntagsbraten, Vögel und Mäuse wirken sich im übrigen,wie getestet, nicht auf den Blutzuckerspiegel aus. 😉

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