…ist vor dem Fasten.

Die Osterzeit ist rum und ich habe die Tage wieder Süßkram genossen.

Von den Schwiegereltern gab es einen Korb mit jede Menge Schokolade, Nougat und Marzipan, die auch ok waren, aber irgendwie hatte ich trotz Lust, nach ein paar vielen Happen keinen Spaß dran. Ich war aber auch nie der Schokoholiker.
Ebenso haben mich die österliche Kuchen nicht vom Hocker geworfen.

Mein geliebtes Weingummi habe ich heute erst wieder gegessen. Auch ok, aber ich hätte mehr „Kick“ erwartet, ich bin irgendwie ernüchtert. Es war geschmacklich recht fad und nicht so, wie ich gedacht bzw. erwartet hätte. (Wobei der Geruch der geöffneten Tüte schon wirklich toll war!)

Mein Fazit und Ziel wird also lauten, so weiterzumachen wie bisher, weiter den Zucker versuchen nach und nach runterzufahren. Eventuell am Wochenende mal abends zu „süß“ schlemmen, damit kein unbändiges Verlangen durchschlägt. Aber sonst hätte ich es nicht gedacht, das es so simpel für mich Schnuckernase sein wird, diesen Weg weiter zu verfolgen.
Scheinbar war für mich der Dreh- und Angelpunkt nicht die Belohnung durch Süßes, sondern einfach der Trott, der sich eingeschlichen hat.

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