Dieses Jahr wollte ich es mal versuchen, etwas auf meine Ernährung weiter zu achten. Seit der Schwangerschaft habe ich über 30 Kilo abgenommen, aber momentan stagniert es ein wenig, da kommt die Fastenzeit gerade richtig und ich hatte beschlossen, auf klassische Süßigkeiten (Weingummi, Tafel Schokolade, Chips) zu verzichten.
(Ich habe jetzt nicht generell Zucker ausgeschlossen, wie zB. Kaffee am Morgen und Frühstück mit Nutella(-Ersatz))
Mir ging es um die Naschereien, die sich über die Zeit eingeschlichen haben.
Und es ist spannend, wie ritualisiert man abends vor dem TV sein kann, wenn das Kind im Bett ist.

Inzwischen ist über eine Woche schon rum und ich bin erstaunt, wie leicht es mir fällt, zu verzichten.

Ich gönne mir statt Süßes dann meist was Quark mit Joghurt und dann ist es auch gut.

Momentan merke ich körperlich kaum eine Veränderung – das Gewicht stagniert (was ziemlich frustriert, wenn man trotz einer Tüte Weingummi vorher abgenommen hat), ich könnte nicht behaupten weniger Kopfschmerzen zu haben und (ein Negativpunkt) meine Haut entschlackt scheinbar, sie ist ziemlich unrein. Ich habe gelesen, dass man dann mehr trinken soll, wobei das bei (richtigen) Fasten geraten wird, aber Schaden kann es ja nicht.

Wohlan, ich gebe nicht auf!

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