Momentan haben wir wirklich eine anstrengende Phase, denn der kleine Mann hat sich jetzt komplett an mich gehaftet. Ich kann keine Minute etwas allein machen, ohne eine schreiende, weinende (Tränchen haben wir auch schon) Quittung zu erhalten, die sich schwer wieder beruhigen lässt. Am Allerliebsten würde der Kleine ununterbrochen an meiner Brust liegen. Einerseits ist das echt rührend, wie sehr dieses kleine Leben schon auf einen geprägt ist, aber z.B. ist mein abendliches Duschen (weil ich es morgens nicht schaffe) echt eine Nervenprobe für uns alle drei. Ich Hetz mich, der Kleine hat Panik, dass seine Grundversorgerin nicht mehr wieder kommt und der Papa ist halt nicht die Mama.
Auf jeden Fall wird die Phase dadurch entschädigt, dass ich schon das erste (bewusste) Lächeln erhalten habe. *hach*
Ich bin trotzdem froh, wenn der Schub um ist und wir demnächst besser interagieren können.

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