Nicht nur Hüttenkäse, sondern auch Mascarpone ist inzwischen im MinusL-Sortiment zu erhalten, also hab ich mich das erste Mal an Tiramisu gewagt. Nur mit ein paar Problemen: klassischer Weise wird Tiramisu mit Ei und Kaffee zubereitet. Beides Dinge, besonders rohes Ei sind nicht unbedingt Dinge, die man als Schwangere zu sich nehmen sollte, also gar nicht. Bei Kaffee sollte man nicht übertreiben, ich verzichte darauf, bis auf einmal meinen sonntäglichen Milchkaffeepott. 🙂

Hier also nun das Rezept:

2 Pkt. Löffelbiskuits (Biskotten)

1 Becher Mascarpone (laktosefreien von MinusL)

1 Pck.Puddingpulver (Vanille)

laktosefreie Milch

Zucker

2 Tasse/n angerührter Kakao („Backkakao“) ohne Zucker ( oder gekochter, kalter, starker Kaffee)

 

Nun zur Zubereitung:

Entweder nun Kaffee aufsetzen oder wahlweise den ungesüssten Kakao anrühren und abkühlen lassen.

Vanillepudding laut Packungsanweisung mit Milch und Zucker zubereiten und auskühlen lassen. Dann die Mascarpone dazu einrühren.

Inzwischen Löffelbiskuits in den Kakao/Kaffee tunken und als untere Schicht eine passende Form damit auslegen. Die Mascarponecreme darüber streichen. Dann wieder in Kakao/Kaffee getränkte Biskotten auslegen. Dies so lange wiederholen, bis alles aufgebraucht ist. Als letzte Schicht sollte die Mascarponecreme verteilt werden. Dann bis zum Verzehr in den Kühlschrank geben. Vor dem Servieren Kakaopulver darüber streuen.

Das Tiramisu muss mindestens 3 Stunden durchziehen. Je länger es ziehen darf, je besser wird es schmecken.

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