Gestern hatte ich meinen ersten Vorsorgetermin bei einer der Hebammen, die uns bei der Geburt begleiten werden. Soweit die Untersuchungen gingen, war alles ok, mir wurde noch Blut abgenommen, welches noch untersucht wird und mein Blutdruck war das erste Mal wieder um einiges niedriger. Ich bin immer so aufgeregt, wenn ich beim Arzt bin. Also konnte man daran schon sehen, dass ich mich bei den Hebammen gut aufgehoben fühle. Die Bewegungen vom kleinen Krümel wurde auch ertastet, aber der war ein wenig schüchtern, so dass er nicht treten wollte, obwohl er ganz gemein immer hin und her geschuckelt wurde. 🙂

Inzwischen sind die Tritte stärker geworden und heute morgen konnte ich an meinem Bauch sehen, wie herausgetreten wurde. Als ich das filmen wollte, war es natürlich direkt wieder still. So ein Aas. 🙂 Inzwischen erschrecke ich mich auch nicht mehr, wenn mal getreten wird, was besonders morgens, abends und nachts der Fall ist.

Vorgestern ist auch das erste Mal die Vormilch aufgetaucht, der Körper verwandelt sich also mehr und mehr zur Mama. Von der Kugel vor mir ganz zu schweigen.

Sodbrennen hat mich nun auch endgültig heimgesucht und ich muss nach und nach lernen, was ich (noch) essen kann und was nicht. Inzwischen steht Pfefferminztee, Mineralwasser, Flips (Chips gehen merkwürdigerweise) und arg fettige Sachen auf meiner Verbotsliste. Genauso darf ich mich nach dem Essen auch nicht flach hinlegen, dass wird dann auch mit Sodbrennen quittiert.

Die Nächte sind inzwischen für mich nicht mehr so erholsam, wie sie einst waren. Zu dem klassischerweise 3-Uhr-Aufwachen sind etliche zusätzliche „Aufwacher“ inzwischen einprogrammiert. Wobei das Aufwachen für mich kein Problem darstellt, sondern eher das wieder einschlafen. Der mp3-Player ist quasi auf Dauerbeschallung, damit ich zurück in die Träume (für ein, zwei Stunden) finde.

Der bestellte Kinderwagen ist nach 2 Monaten auch endlich angekommen.

Jetzt heisst es nur noch abwarten und Tee trinken, aber keinen aus Pfefferminze. 😉

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