Nachdem es heute morgen tonnenweise junge Hunde und Katzen geregnet hat, hatte ich beschlossen, erst alles hier zu erledigen und dann die Laufschuhe zu schnüren. Dies war dann um  17 Uhr der Fall und das Wetter hatte sich doch zusehends gebessert. An sich war es schön zu laufen, weil gerade der Sonnenuntergang wunderbar hinter dem Bach untergegangen ist, aber ich hatte seit langem nicht mehr so eine anstrengende Runde. Mir kam es vor, als hätte ich Bleisohlen an. Fürchterlich.

Abends laufen ist also keine gute Alternative für mich, da bin ich momentan noch zu ausgepowert für. Den Hinweg habe ich mit ein paar Pausen gebraucht, ich bin dann ohne großes Stretching zurück, wo diesmal der Rückweg mit einer Pause wirklich besser war. Gerade beim Rückweg  bin ich meist so erschöpft, dass ich wenn dort mehr Pausen brauche. Und wie regeln Läufer das eigentlich mit ihren laufenden Nasen? Oder läuft die nur bei mir? Ich brauche pro Einzelstrecke ein Taschentuch…

Diesmal habe ich den Rückweg mit stupiden Beats verbracht, die diesmal echt unterstützt haben. Irgendwie ist das echt so ein Launen-Ding…

Der gemütliche Teil des Abends kann jetzt beginnen. 🙂

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